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  • [...] in dem Ver trage zu Pavia und unter dem angeblichen Familien Fidei kommiß begriffen geweſen wären theils aber auch und vornehmlich weil der Vertrag von Pavia nach der im Jahr I340 [...]
    [...] den Vertrag von Pavia wieder eingeſetzet worden kein anderes Erbrecht als aus dieſem Traktat und nicht aus der gemeinſchaftlichen Abſtammung habe Weder in dem Traktat von Pavia noch ſonſt iſt [...]
    [...] Stamm Ludwigs theilte ſich wiederum in zwey Li nien deren eine vermöge des Vertrags zu Pavia von 1329 das obgemeldte Ä Ä Oberbaiern die andere aber die Pfalzgrafſchaft am Ä ſammt [...]
    [...] dennoch bewegen den Kindern ſeines Bruders zu verzeihen 8 und mit ihnen einen Vertrag zu Pavia am Frey tage vor Oswaldi 4 Auguſt 1329 zu errichten worinnen denenſelben der größte Theil [...]
    [...] ſeine auf das jus ſanguinis ſich gründende Anſprüche nicht auf dieſen in dem Vertrage zu Pavia nicht begriffen ge weſenen Theil von Baiern ausdehnen könne 7 Kaiſer Ludwig der TV ſoll [...]
  • [...] habe ungeachtet die Linie des Hauſes welche daſſelbe beſeſſen und 134o ausgegangen den Erbvergleich von Pavia nicht mit geſchloſſen Den Anſpruch des Wiener Hofes an Niederbaiern vernichten nach Herrn Bü ſchings [...]
    [...] Recht der Blutsverwandſchaft durch die gemeinſchaftliche Abſtammung von den Erwerbern durch den Traktat von Pavia durch die ſo oft erneuerten Hausverträge mit einem beſtändigen und unveräußerlichen Familienfideikommiß beleget ſind [...]
    [...] Es iſt über dieſes ekannt daß der jetzige Kuhrfürſt von der Pfalz den Trak tat von Pavia und die andern Verträge ſeines Hauſes in den Jahren 174 1766 und 1776 auf das feierlichſte [...]
    [...] zurück fallen müßten daß ein großes Herzogthum und Kuhrfür ſtenthum das nach dem Traktat von Pavia der goldenen Bulle nnd dem weſtphäliſchen Frieden allen Linien des Hauſes Pfalz zugehöre durch eine [...]
    [...] Stammtafel abſtammet weil beyde Häuſer ob ſie wohl im Jahr 1329 durch den Vergleich von Pavia ihre Erbländer unter ſich getheilet ſich doch nicht gänzlich und durch eine Todtheilung getrennet [...]
  • [...] Vertrag von Pavia wieder eingeſetzet worden kein anderes Erbrecht als aus dieſem Tractat und nicht aus der gemeinſchaftlichen Abſtammung habe We der in dem Tractat von Pavia noch ſonſt [...]
    [...] gemeinſchaftlichen Stamm Vater abſproſſenden Geſamthaus Pſalz und Baiern gleich bey der erſten Abtheilung zu Pavia errichteten ſeithero mehrfältig widerholten und noch letzthin in Annis 1766 1771 beſtät tigten und erneuerten [...]
    [...] wurde theilten ihre väterlichen Länder 131o Dieſe Theilung wurde in dem be rühmten Vertrage von Pavia vom Jahre 1329 erneuert Nach dieſem Vertrage behielt Kayſer Ludewig Oberbayevn die Söhne des Rudolph [...]
    [...] ungeachtet man dieſes in der Note vom 16 Februar in Zwei d fel Dieſer Traktat von Pavia iſt in Olenſchlagers neuen Erläuterung der güldenen Bulle im Ur kundenbuche S 7 u f [...]
    [...] als der Kay ſer ſelbſt ihm ſeine Kraft benehmen können Es iſt auch der Vertrag von Pavia nur eine bloſe Folge von dem allgemeinen teutſchen Lehnsſyſtem zufolge deſſen die Mannlehen zwoer Linien [...]
  •  Textstellen 
    [...] von Pavia läßt ſolches einigermaßen wahrnehmen indem er in der Allgemeinheit von künftigen Anfällen und Er ben redet In dem Vertrag vom Jahr 1524 worinne der Vertrag von Pavia nochmals [...]
    [...] von Pavia noch das hierauf vermeintlich ſich grün dende Fideikommiß den Anſprüchen des Erz hauſes auf einen Theil von Niederbayern ent gegen ſtehen daß inſonderheit der Traktat von Pavia auf [...]
    [...] verſchiedene Herren am Leben geweſen und zu deren Errichtung mitge würket welche den Vertrag von Pavia machen helfen gewiß eben ſo gut als zur Zeit des Weſt phäliſchen Friedens gewußt daß [...]
    [...] etwas beſonders und von obermeldten Grundſätzen abweichendes anzutref fen ſey In dem Vertrage von Pavia vom Jahr 1329 werden die beniemten Güther zuförderſt UNs Kaiſer Wahl Capitulation Art 1 [...]
    [...] 1524 wovon ein Aus zug durch den Druck bekannt gemacht iſt der obgedachte Vertrag von Pavia nochmals zum Grunde genommen anbey auch beyderſeits anerkannt daß die Wachkommen ſich ſelbſt ihren [...]
  • [...] darf verletzen Ueberdieß iſt auch der Vertrag zu Pavia in ihren Beſt tzungen auf einander gefolget Der Satz daß die Konvention zu Pavia nur eine Folge der gemeinen Lehenrechte iſt ſcheint [...]
    [...] Familie benehme welches der gegenwärtige Fall iſt Der Vertrag von Pavia iſt ſonſt bis zu Erlöſchung des andern Der Vertrag von Pavia ſcheint auf keine Weiſe als auf eine Folge des Lehen [...]
    [...] ließ Kaiſer Ludwig ſich bewegen Rudolphs Kindern zu verzeihen und denſelben in dem 1329 zu Pavia errichte ten Vertrage einen Theil der von ihm bisher allein beſeſſenen Länder zuzuwenden as dießfällige [...]
    [...] Länder an ſeine Tochter fallen ſollten Man muß alſo daraus ſchließen daß der Vertrag zu Pavia entweder keine ſolche Artikel wie man angeben will in ſich enthalte oder daß derſelbe gleich [...]
    [...] nämlich daß ſolcher eine bloß augenblickliche und nicht mehr beſtehende Transaktion ſep Dieſer Vertrag von Pavia Und zwar benannt lich 1425 1524 1724 1746 und 1766 Man zweifelt daß die zwey Linien [...]
  • [...] allen Kuhrfürſten des Reichs feierliche Beſtätigungen erhalten habe Im Jahr 1329 in dem Vertrag zu Pavia iſt die Grafſchaft Schwabeck der lu dovicianiſchen Linie und 1392 den Herzogen von Baiern Mün [...]
    [...] erſt nach Verlauf von zehn Jahren wieder zu Gnaden auf und errichtete mit ihnen den zu Pavia im Jahre 1329 geſchloſſenen Vertrag kraft welches er ihnen nicht nur die Pfalz und verſchiedene [...]
    [...] Alle andere Verträge Theilungen Vermächtniſſe u ſ w die vor oder nach dieſem Vertrage von Pavia zwiſchen den zweyen Häuſern Baiern und Pfalz je mals errichtet worden ſind geben weder dem [...]
    [...] Rhein nur auf jene baieriſche Länder ein Erbfolgerecht habe auf welche ſich der Vertrag von Pavia bezicht Die Abſtammung von einem gemeinſchaftlichen Stamm vater giebt dem Kuhrhauſe Pfalz nur in ſo [...]
    [...] gänzlich wie es die ange führten Lehensgeſetze beweiſen erloſchene Erbrecht durch den Äsº Vertrag von Pavia neuerdings beſtätiget wor LI T Was aber die im Jahre 1766 und 1771 erneuerte Erb verbrüder [...]
  • [...] mit ſeinen Neffen den Söhnen ſeines im Elende verſtorbenen Bruders Rudolphs von der Pfalz zu Pavia am 3ten Auguſt 1329 einen neuen Thei lungsvertrag welcher das erſte Haus und Grundgeſetz der [...]
    [...] von Deutſchland II Th Kuhrhans Pfalz 3 C 24 S 16 17 x Dieſer Vertrag von Pavia iſt öfters Auszugsweiſe vollſtändig aber nunmehr bekannt ge macht worden in des von Olenſchlager Erläuter [...]
    [...] Tail und unſer Erben gevallen und erben ob ſy on Erben vervarn 17 Der Vertrag von Pavia iſt kein Zeitgeſetz und Zeitvertrag ſondern ein immerwährendes beſtändiges unveränderliches Haus und Grund und [...]
    [...] IV und ſeines Bruders Pfalzgrafen Rudolphs Söhnen als den Stamm vätern unſerer beyden Häuſer zu Pavia im Jahr 1329 an St Oßwalds Tag getroffene und mit Beybriefen von den Kuhrfürſten und [...]
    [...] 2 B 2 Th P I 15 11 Was der deutſche Rechtsgelehrte von dem Vertrage von Pavia ſagte findet man im 1 Sendſchr pag 215 bis 18 1 Band 3 Theil 52 Beleuchtung [...]
  • [...] zur Zeit des Traktats von Pavia von 1329 noch von deſſen Söhnen und Abkömmlingen beſeſſen Es konnte alſo Niederbaiern weder in die Theilung von Pavia kommen noch ein Gegenſtand der [...]
    [...] gemeinſchaftlichen Stammvater abſproſſenden Geſammt haus Pfalz und Baiern gleich bey der erſten Abtheilung zu Pavia errichteten ſeithero mehrfältig wiederholten un s reits in der Antwort auf die Anmerkungen über die [...]
    [...] des pfälzi ſchen Hauſes angehöret auf dem ein unveräußerliches Fidei commiß durch den Vertrag von Pavia haftet und dÄr an das k k Miniſterium 23 theilbarkeit in dem 25ſten Artikel der goldenen [...]
    [...] Kuhrfürſtenthum welches allen Zweigen des pfälziſchen Hauſes zugehört und welches durch den Traktat von Pavia mit einem immerwährenden Fideikom miß als auch durch den 25ſten Artikel der goldenen Bulle mit [...]
    [...] verſchiedene Stimmen ausmachten 1588 wurde erſt das Vorrecht der Erſtgeburt eingeführt In dem Traktat von Pavia auf den im Ganzen betrachtet viel zu ſagen wäre iſt niemals ein immerwährendes Fideikommiß feſtgeſetzt [...]
  • [...] Ueber 12 ueberdieß iſt auch der Vertrag zu Pavia in ihren Beſitzungen auf einander gefolget Der Satz daß die Konvention zu Pavia nur eine Folge der gemeinen Lehenrechte iſt ſcheint [...]
    [...] Linien des Pfälziſchen Hauſes angehört auf dem ein unveräußerliches Fideicommiß durch den Vertrag von Pavia haftet und deſſen Untheilbarkeit in dem 20 Art der goldenen Bulle gegründet iſt Wie Seine [...]
    [...] in dem erſten Fami lien und Theilungsvertrage des Hauſes Bayern welcher im Jahr 1329 zu Pavia errichtet wurde ausdrücklich genannt Kaiſer Karl der IV wel cher Brandenburg die Lauſitz und Schleſien [...]
    [...] 4 v 56 Pfälziſchen Hauſes angehört worauf ein unver äuſſerliches Fideicommiß durch den Vertrag von Pavia haftet und deſſen Untheilbarkeit in dem 25 Artikel der goldenen Bulle gegründet iſt Aber nichts [...]
    [...] tage geführet und erſt im Jahre 1588 wurde die Primogenitur eingeführet In dem Vertrage von Pavia über welchen im Ganzen ſehr vieles zu ſagen wäre iſt keines wegs ein unveräuſſerliches Fideicommiß [...]
  • [...] in em erſten Familien und Theilungsvertrage des Hauſes Bai ern welcher im Jahr 1329 zu Pavia errichtet wurde aus drücklich genannt Kaiſer Karl IV welcher Brandenburg die Lausnitz und Schleſien zwar [...]
    [...] Königs Konrad IV theils durch die Schenkung des un glücklichen Konradins erworben In der zu Pavia im Jahre 1329 vorgenommenen Thei lung iſt dieſes Land zwar der rudolphiniſchen Linie überlaſſen worden [...]
    [...] wurde theilten 13 10 die Staa ten ihres Vaters Dieſe Theilung wurde durch die 1329 zu Pavia geſchloſſene berühmte Konvention erneuert Kaiſer Lu dewig behielt Oberbaiern und Rudolphs Söhne bekamen die [...]
    [...] ſolches in der Note vom 16ten Februar in Zweifel Ä wird Dieſe Konven M tion von Pavia die von einem Kaiſer ſelbſt veranſtaltet und alsbald durch die Einwilligung der Kuhrfürſten beſtätiget [...]
    [...] keiner von ihren Zweigen ſo wenig als ſelbſt der Kai fer umſtoßen kann Die Konvention von Pavia iſt außer dem nichts als eine Folge des Lehns und allgemeinen Sy ſtems von Deutſchland [...]