Facebook

von 12 Treffern sortiert nach

  • Kunigunde, hl: um 975 — 3. 3. 1033; bayer. Herzogin, Königin und Kaiserin
  • Riemenschneider, Tilman: Kaisergrabmal im Bamberger Dom
     Textstellen 
    [...] de Von Tilman Riemenschneider (gest. 1531) für den Bamberger Dom geschaffenes Grabmal von Kaiser Heinrich II. (reg. 1002-1024) und Kaiserin Kunigunde (gest. 1033). Heinrich II., Gründer des Bistums Bamberg, und Kunigunde werden als Heilige verehrt. Riemenschneider erhielt den Auftrag 1499. Vollendet war die Arbeit 1513. de Die Auftragsvergabe 32732 Bamberg 39544 Würzburger 118600885 Tilman Riemenschneider 118548255 Heinrich II. 11856806X Kunigunde 129023205 Heinrich III. Groß von Trockau 118924710 Georg III. Schenk von Limpurg 121598632 Wolfgang Katzheimer d. Ä. Aufstellungsort und Erscheinungsbild Seit seiner Errichtung wurde das Kaisergrabmal vom ursprünglichen Aufstellungsort im Mittelschiff viermal innerhalb des Doms verschoben. Seit 1971 befindet es sich am östlichen Ende des Mittelschiffs zwischen den Treppen zum Georgenchor. Das Kaisergrabmal präsentiert sich heute als freistehende Marmor-Tumba, die auf einem aus zwei Sandsteinschichten bestehenden, dreifach gestuften Sockel steht. Auf der Deckplatte sind Heinrich und Kunigunde in kaiserlichem Ornat mit Zepter und Reichsapfel unter einem Baldachin und auf Löwen stehend abgebildet; die bayerischen und luxemburgischen Wappen in den Pfoten der Tiere kennzeichnen ihre Herkunft. Drei der vier Seiten der Tumba sind mit szenischen Reliefs und Architekturornamenten ausgestaltet. Die Reliefs schildern Begebenheiten aus den Legenden der Heiligen, die Sockelstufen unterhalb der Reliefs sind mit verschiedenen Kriechtieren geschmückt. Die Darstellungen des Kaisergrabmals werden durch vergoldete Partien sowie sparsam eingesetzte Schwarz-, Rot - und Grüntöne akzentuiert. An der leer verbliebenen Westseite der Tumba wurden 1649 zwei Inschrifttafeln aus Bronze angebracht. 1837 wurde das Kaisergrabmal zudem auf einen zweistufigen Sockel gesetzt. 118738755 Otto I. Die Verehrung des heiligen Kaiserpaares 118640909 Maria 118649418 hl. Anna Der figürliche Schmuck des Kaisergrabmals Während die Darstellung Kaiser Heinrichs und Kaiserin Kunigundes in kaiserlichem Ornat auf der Deckplatte auf die unsterbliche Würde des temporär durch sie verkörperten Amtes verweist, stehen die Kriechtiere am Sockel des Grabmals für die Vergänglichkeit ihrer Körper - eine Gegenüberstellung, wie man sie von den sog. Doppeldecker-Grabmälern des 15. Jahrhunderts kennt: Die Deckplatte mit dem in seiner Amtstracht abgebildeten Verstorbenen erhebt sich über einer Gehäusetumba mit durchbrochenen Seitenwänden, die den Blick auf den nun als Leichnam präsentierten Verstorbenen freigibt. Dieser wird mitunter von Kriechtieren umgeben. 118563890 Anton Koberger 36607 Nürnberg 118508911 Benedikt 118733591 Michael 119320827 Laurentius Während Kunigunde in der "Pflugscharprobe" und dem "Schüsselwunder" als wunderwirkende Heilige im Mittelpunkt des Geschehens steht [...]
  • Buchmalerei (Spätmittelalter)
     Textstellen 
    [...] de Buchmalerei war im Spätmittelalter nicht mehr Werk klösterlicher Skriptorien, sondern lag weitgehend in der Hand von Laienwerkstätten. Illuminiert wurden dennoch vor allem liturgische Werke und private Gebetbücher. Wichtigstes Zentrum der spätmittelalterlichen Buchmalerei im heutigen Bayern war Regensburg. Im 15. Jahrhundert etablierten sich auch Nürnberg und Augsburg als Produktionszentren. Nach der Blüte im 15. und beginnenden 16. Jahrhundert verlor die Buchmalerei spätestens gegen 1530 an Bedeutung. de Die Entwicklung von 1250 bis 1400 25174 Oberalteich 19669 Aldersbach 10364 Schäftlarn 7328 Fürstenfeld 32952 Ebrach 46271 Steigerwald 39544 Würzburg 41576 Augsburg 27282 Regensburg Die Regensburger Produktion mit ihrer Ausrichtung nach Frankreich, wie sie in Deutschland in dieser Zeit sonst nur in Köln zu finden ist, dürfte von den dort früh niedergelassenen Bettelorden angeregt worden sein. Initialwerk ist die ergänzende Ausstattung, die bald nach der Mitte des 13. Jahrhunderts in das aus dem 11./12. Jahrhundert stammende Goldene Buch von Hohenwart, Clm 7384 der BSB, eingetragen wurde. Ab der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts schufen die Regensburger Werkstätten Musterbücher mit den wichtigsten Themen der Heilsgeschichte. Vorwiegend für weltliche Klientel wurden in Regensburg zwischen 1250 und 1350 deutschsprachige illustrierte Handschriften hergestellt, wie etwa der 1328 datierte "Welsche Gast" der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart (Cod. poet. et philol. 2° 1). Der um 1280 entstandene hebräische Pentateuch im Jerusalem Museum (Ms. 180/52) zeugt von der Tätigkeit der Werkstätten für jüdische Bürger. Die Regensburger Buchmalerei strahlte auch auf die umliegenden Klöster aus. 1013013719 Werner von Eichstätt 2215 München 1013013905 Peter von Ulm 118574957 Ludwig den Bayern 121735362 Margarete 15754 Passau 118603736 Rudolf von Ems 36607 Nürnberg 32732 Bamberg 1013089227 Adelheid von Streitberg 118557858 Johannes Das 15. Jahrhundert 8420 Tegernsee 1013094212 Ludwig Til 123676959 Gottfried von Limpurg a) Altbayern 119111349 Albrecht III. 118694081 Ulrich Fütrers 118644327 Albrechts IV. 118797166 Sigismund von Bayern-München 6871 Freising 6906 Weihenstephan 1013094417 Johannes Geisenfelder 1013094573 Laurentius 12993 Wasserburger 1013095197 Lienhart Schmatz zu Weihmörting 20021 Griesbach 133332861 Sigmund Gleismüllers 15699 Landshut 1013095510 Johann Kaufman 1021174874 Georg Dachauer 118729381 Ludwig VII. von Bayern-Ingolstadt 118897829 Martinus Opifex 118535773 Friedrich III. 118703617 Berthold Furtmeyrs b) Nürnberg 33080 Pommersfelden 11856806X Kunigunde 16401 Metten 11885 Altenhohenau 1013157192 Barbara Gwichtmacherin 118526642 Dominikus 1013157540 Anna Zinerin 118563890 Anton Koberger 124087299 Jacob Elsners 11852786X Albrecht Dürer c) Augsburg [...]
  • Bamberg, Stadt: Gutschein über 50 Milliarden Mark von 1923
  • Bamberg, Stadt: Gutschein über 20 Mark von 1918
  • Bamberger Halbschilling des Bischofs Veit I. von Pommersfelden
  • Bamberger Dukat des Bischofs Johann Georg II. Fuchs von Dornheim
  • Bamberger Goldgulden des Bischofs Johann Georg II. Fuchs von Dornheim
  • Bamberger Dukat des Bischofs Johann Philipp von Gebsattel
  • Bamberger Taler des Bischofs Johann Georg II. Fuchs von Dornheim