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  • Aschaffenburger Zeitung
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    [...] Vermögen beſitzet ſo wie der ledige Kon rad Ät von Klingenberg wollen nach America aus KPdM DfrR Es baben daber alle Diejenigen welche dieſelben aus irgendeinem Grunde in Anſpruch nehmen [...]
  • Politischer Aschermittwoch
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    [...] Bauernverein den politischen Aschermittwoch. 1932 gab es erstmals mehr als eine Kundgebung am Aschermittwoch: neben dem Christlichen Bauernverein veranstaltete auch die Bayerische Volkspartei (BVP) eine Versammlung. Damit war auch die Konkurrenz um die höchsten Besucherzahlen eröffnet. Am 1. März 1933 hielt nicht nur der Bauern- und Mittelstandsbund eine Kundgebung ab, sondern auch KPD und NSDAP; letztere war im Hinblick auf die Besucherzahlen die erfolgreichste Partei. Nach der Gleichschaltung gab es in den folgenden Jahren nur noch Kundgebungen der NSDAP, die den politischen Aschermittwoch durch die Berichterstattung in der Wochenschau im ganzen Reich bekannt machte. Zwischen 1938 und 1945 fanden u [...]
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    [...] ab Die Bewegung war eine rein ſocialiſtiſche und die Rekrutirung nur ein Vorwand STeutſchland kpd Auälond exe München 12 April Die Eiſenbahnconferenzen zu Stuttgart zur Feſtſtellung des Sommerfahrplans ſind [...]
  • Presse (20. Jahrhundert)
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    [...] dagegen nur 12,5 %), die NSDAP verfügte über 7 % (gegenüber 5 % im Reich), der Bayerische Bauernbund lag ebenfalls in dieser Größenordnung, die SPD wohl um die 6 %, die KPD nur um die 0,2 %. Schwer messbar ist der Einfluss der Deutschnationalen, deren Parteiblatt die "München-Augsburger Abendzeitung" war, die aber auch in großen parteilosen Blättern Sympathien genossen. Die liberale Presse war so gut wie verschwunden. Der Katholische Preßverein griff in der Weimarer Republik erfolgreich über die Grenzen der Landeshauptstadt München hinaus. Mit der beginnenden Weltwirtschaftskrise gerieten auch in Bayern viele Zeitungen in finanzielle Schwierigkeiten. Die Gesamtauflage dürfte zwischen 1932 und 1934 [...]
  • Bayerisches Konkordat, 1924
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    [...] und Bayerische Mittelpartei (DNVP), Gegner SPD und Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) sowie der Völkische Block. Die mit den Kirchen abgeschlossenen Verträge erhielten damit staatsrechtliche Geltung. Die Ratifikationsurkunden tauschte am 24. Januar 1925 Nuntius Eugenio Pacelli mit Ministerpräsident Dr. Heinrich Held im "Montgelas-Saal" des Münchner Außenministeriums in Anwesenheit fast des gesamten Kabinetts aus. Ausblick und Würdigung Da es in der Weimarer Republik trotz mehrfacher Anläufe nicht zu einem Reichskonkordat kam, konnte den Ländern dieses Recht nicht länger vorenthalten werden. Eine Vorreiterrolle übernahm das Bayerische Konkordat von 1924, das dann bald eine Vorbildfunktion für [...]
  • Neckar-Zeitung
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    [...] Ä pilgern den Hannoveraner Kyou 2 Chlt 4 Briefe und Geld frei s von J KPdU h TT Redakteur und Verleger Johann Chriſtoph Lade In einem deutſchen Statt beſtehen die [...]
  • Landtagswahlkreise (1906-1933)
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    [...] . 1933 I, S. 153, § 4) wurden "die Volksvertretungen der Länder" aufgelöst und nach den Stimmenzahlen, die bei der Wahl zum Deutschen Reichstag am 5. März 1933 innerhalb eines jeden Landes auf die Wahlvorschläge entfallen waren, neu gebildet. Die Stimmen der KPD blieben dabei unberücksichtigt. Die Zahl der Sitze orientierte sich in Bayern und den anderen größeren Ländern an einer Verteilungszahl (in Bayern: 40.000). Die Wählergruppen erhielten so viele Sitze, wie die Verteilungszahl in ihrem Ergebnis enthalten war. Der auf diese Art neu gebildete Landtag hatte 103 Mitglieder. Nach dem Zweiten Weltkrieg behielt man in Bayern das System aus der Weimarer Zeit prinzipiell bei, anfangs gegen erneuten [...]
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    [...] einmal nicht in die Arndtiſche Vaterlandshymne ausbre chen wollten ſo glaubten wir unſerm deutſchen 2KPD Vaterlande doch den Dienſt erweiſen zu müſſen Lüge und Schande zu nennen was ſolche iſt [...]
  • Revolution, 1918/1919
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    [...] der politischen Meinungsbildung, sondern die bestimmenden politischen Instanzen. Der Umsturz führte daneben aber auch ganz generell zu einer allmählichen Neuformierung und Ausdifferenzierung der Parteienlandschaft: Zunächst machte sich vor allem die Aufspaltung der Sozialdemokratischen Partei in Mehrheitssozialdemokratie (MSPD), Unabhängige (USPD) und Kommunisten (KPD) bemerkbar, was mittelfristig erheblich zur Schwächung der politischen Linken beitrug.Von dauerhafter Bedeutung erwies sich auch die Gründung der Bayerischen Volkspartei (BVP), die sich nicht nur als Gegenentwurf zum sozialistischen Lager verstand, sondern gleichzeitig von der Mutterpartei, dem Zentrum, abrückte. Die dezidierte Abgrenzung [...]