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  • Roter Frontkämpferbund, 1924-1929
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    [...] de Der paramilitärische Wehrverband der KPD entstand im Mai 1924 unter der Leitung des KPD-Vorsitzenden Ernst Thälmann (1886-1944). Erkennungszeichen waren die rote Armbinde, der Sowjet-Stern und die geballte Faust, die Kampfbereitschaft signalisieren sollte. 1928 organisierte der Bund reichsweit rund 100.000 Mitglieder, hatte in Bayern aber nur schwachen Zulauf. Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen im Mai 1929 wurde er reichsweit verboten und ging 1930 in den Kampfbund gegen den Faschismus über. de Roter Frontkämpferbund auf Reichsebene Wie in allen politischen Lagern der Weimarer Republik kam es auch in der Arbeiterbewegung zur Bildung von – teilweise bewaffneten – Parteitruppen. So hatte die KPD etwa in den frühen 1920er Jahren vorzugsweise in größeren Betrieben (später illegale) "Proletarische Hundertschaften" aufgebaut. Das meist polizeilich geduldete öffentliche Auftreten völkisch-nationaler Wehrverbände wie "Stahlhelm" einerseits, die Gründung des republikanischen "Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold" durch die SPD am 22. Februar 1924 andererseits führten auch in der KPD zu dem Wunsch, einen eigenen Verband zu formieren, da auch nach Aufhebung des KPD-Verbots am 1. März 1924 die Proletarischen Hundertschaften weiter verboten blieben. Blutige Auseinandersetzungen am 11. Mai 1924 in Halle zwischen Polizei und kommunistischen Demonstranten, die gegen einen "Deutschen Tag" nationaler Verbände protestierten, nahm die KPD zum Anlass, den "Roten Frontkämpferbund" (RFB) zu gründen; erste Ortsgruppen entstanden seit Juli 1924 in Sachsen und Thüringen. Massenpropaganda als Aufgabe 118621505 Ernst Thälmann Zunehmende Militarisierung Um aber in Konkurrenz zum Stahlhelm, zur nationalsozialistischen SA und auch zum Reichsbanner bestehen zu können, wurde das Auftreten des RFB zunehmend "militarisiert": grüne Russenbluse, Mütze, Koppel, Breecheshose und Schaftstiefel. Anstelle der Begriffe "Leiter", "Vorsitzender" und "Bezirk" verwendete man nun "Führer" und "Gau". Seit 1928 wurde der Kampfcharakter des Bundes verstärkt, wozu nun auch Wehrsportübungen, vor allem im Rahmen [...]
    [...] , erfolgte das seit längerem vorbereitete reichsweite Verbot des Frontkämpferbundes am 6. Mai 1929. Die Organisation wurde illegal weitergeführt; als legale Nachfolgeorganisation entstand der Kampfbund gegen den Faschismus. Entwicklung in Bayern seit 1919 36607 Nürnberg 36566 Erlanger Auf Seiten der KPD übernahmen zunächst meist Arbeitersportgruppen den Schutz von Veranstaltungen. 1924 wurde für diese Aufgabe zeitweise ein "Kommunistischer Wahldienst" (trotz Verbots der Partei konnte die KPD an den Wahlen teilnehmen) eingesetzt, bevor dieser als "paramilitärische Organisation" verboten wurde. Im Nürnberger Raum traten gelegentlich auch Mitglieder des Kommunistischen Jugendverbandes einheitlich [...]
  • Schmitt, Heinrich (1895 – 1951), Sonderminister, Werkzeugdreher
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    [...] de Sohn eines Arbeiters, die Mutter betrieb eine kleine Landwirtschaft; Lehre zum Werkzeugdreher / Schlosser; 1913-1917 SPD-Mitglied; 1915-1916 Soldat im Ersten Weltkrieg; 1916 Kopfverwundung und Rückkehr nach Deutschland; Ab Dezember 1916 Beschäftigung bei BASF in Ludwigshafen; 1917 Umzug nach Leuna, seitdem Beschäftigung als Schlosser im Leuna-Werk in Dresden; 1917-1920 USPD-Mitglied; 1920-1947 KPD-Mitglied; 1925-1930 Betriebsrat, später Betriebsratsvorsitzender der Leuna-Werke in Halle; 1928-1930 Mitglied des Deutschen Reichstags (KPD); 1930 Verlust des Betriebsratsvorsitzes und Entlassung bei den Leuna-Werken; 1930 wegen parteiinterner Querelen Verlust seiner Parteifunktionen und des KPD-Reichstagsmandats; 1930 Umzug in die UdSSR nach Moskau, Tätigkeit als Facharbeiter im Werk „Hammer und Sichel“, Besuch der internationalen Lenin-Schule; Juli 1931 Rückkehr nach Deutschland; 1931-1933 Generalsekretär des Internationalen Komitees der Chemiearbeiter, bzw. Generalsekretär der Internationalen Gummiarbeiter-Organisation; 1933 Emigration mit seiner Familie nach Moskau, Tätigkeit als Dreher, Studium der Staatswissenschaften, ehrenamtliche Tätigkeit im Internationalen Komitee der Fabrikarbeiter bzw. der Internationale der Chemiearbeiter, Schulung für den illegalen Einsatz gegen das NS-Regime in Deutschland; Juni 1934 Entsendung nach Prag; August 1934 illegale Rückkehr nach Deutschland [...]
    [...] am Wideraufbau demokratischer, besonders gewerkschaftlicher Organisationen; 22.10.1945-01.07.1946 (Rücktritt) Bayerischer Staatsminister für Sonderaufgaben, bzw. Sonderminister für die politische Befreiung unter Ministerpräsident Wilhelm Hoegner (u.a. zuständig für die Entnazifizierung in Bayern); Ab 1945 Mitglied der Landesleitung der KPD in Bayern; 08.03.1946-24.06.1946 Mitglied des Vorbereitenden Verfassungsausschusses (einziges Mitglied der KPD); 30.06.1946-26.10.1946 Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung; 01.07.1946 Rücktritt als Bayerischer Staatsminister nach parteiinterner Kritik an seiner Ministerfunktion; 1947-1948 Vorsitzender des DGB-Landesbezirks Oberbayern; 19.10.1947 Austritt aus der KPD; Ab 1947 Geschäftsinhaber in München; 04.12.1947-31.12.1949 Mitglied des Bayerischen Senats (Gruppe Gewerkschaften). de Weitere Angaben Konfession: konfessionslos. Wohnort: München Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
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  • Hügly, Philipp (1879 – 1963), Eisenbahnarbeiter
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    [...] de 7 Jahre Volksschule; 3 Jahre Sonntagsschule; Bis 1908 als Tagelöhner tätig (Berg-, Metall- und Fabrikarbeiter); Ab 1908 Anstellung als Bahnarbeiter bei den Pfälzischen Eisenbahnen in Haßloch; 1914-1923 Mitglied des Gemeinderats in Haßloch; Ab 1920 Mitglied der USPD; 1920-1924 Abgeordneter des Bayerischen Landtags; 1924-1933 Mitglied der KPD; KPD-Ortsgruppenleiter in Haßloch; 1933 in Haft und als Bahnarbeiter entlassen; Anschließend bei der Firma Duttenhöfer in Haßloch angestellt; 1946-1956 Mitglied des Gemeinderats in Haßloch. de Weitere Angaben Konfession: evangelisch. Wohnort: Haßloch/Pfz. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Thunig, Ewald (1897 – 1991), Staatssekretär
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    [...] de 1903-1913 Volks- und Fortbildungsschule in Rosenheim; Schreinerlehre; 1914 Gesellenprüfung; Schreiner im Orgelbau; 1915-1918 Soldat im Ersten Weltkrieg; Ab 1919 als Schreiner in Rosenheim tätig; KPD-Mitglied; 1924 wegen Fortführung einer verbotenen Partei mehrere Monate in Haft; 1928-1929 Angestellter des KPD-Bezirksbüros; 1929 als Parkettleger in München tätig; 11.1930-10.1931 Aufenthalt in der Sowjetunion; 10.1932-03.1933 Schriftleiter des kommunistischen Zentralorgans „Neue Zeitung“ in Südbayern; 25.03.1933-23.06.1938 Haft im KZ Dachau; 1938-1942 Schreiner in Kolbermoor; 1942-31.07.1945 beim Reichsbahnbetriebswerk Rosenheim tätig; 1945-1946 im Wohnungsamt Kolbermoor tätig und Mitglied des politischen Prüfungsausschusses; 07.01.1946-03.03.1946 Staatssekretär im Staatsministerium für Landwirtschaft; 1946 Mitglied des beim Staatsministerium für Landwirtschaft gebildeten Bodenreformausschusses; 1946-1952 Mitglied des Marktgemeinderats Kolbermoor und des Kreistags Bad Aibling (KPD); 1946-1949 Kreisvorsitzender des Bayerischen Gewerkschaftsbunds Rosenheim, 1950-1963 des DGB; 01.09.1957 SPD-Beitritt. de Weitere Angaben Konfession: evangelisch. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Eisenberger, Joseph (1891 – 1938), Kaufmann, Redakteur
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    [...] de Kaufmännische Ausbildung; 1912 Mitglied der SPD; Bis 1910 Handelsvertreter in Deutschland, dann im Ausland, zuletzt in Russland; Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs in Russland interniert und als „feindlicher Ausländer“ nach Sibirien verbannt; Nach der Oktoberrevolution 1917 Rückkehr nach Deutschland; Mitglied der USPD, ab 1919 der KPD; 1920-1923 für das Sekretariat der KPD-Bezirksleitung Südbayern tätig und Redakteur der „Neuen Zeitung“; 1920-1923 Mitglied des Bayerischen Landtags; Okt. 1920 zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, die er in Landsberg verbüßt; 1923 in den KPD-Zentralausschuss berufen; Ab Mai 1923 in Moskau, Sekretär der Deutschen Sektion beim Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale; 1924 Mitglied der KPdSU; Tritt in innerparteilichen Auseinandersetzungen als Denunziant gegenüber Rechtskommunisten in Erscheinung; 22.08.1937 wegen „konterrevolutionärer Betätigung“ zu mehrjähriger Lagerhaft verurteilt; 02.08.1938 in einem Lager in Magadan an Herzschwäche, Unterernährung und Erfrierungen gestorben; Beratung und zustimmender Beschluss zur Strafverfolgung wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens (StB Bd. 618, S. 231-241; Beil Bd. 629, S. 88); Beratung und Ablehnung des Antrags des Abeordneten Gareis und Genossen die sofortige Haftentlassung des Abgeordneten Eisenberger betreffend (StB Bd. 618, S. 363-389); Beratung und Genehmigung zur Strafverfolgung wegen eines Verbrechens des Landesverrats (StB Bd. 624, S. 1036; StB Bd. 625, S. 159-160); Beratung und Genehmigung zur Verhaftung (StB Bd. 625, S. 305-306); Mandat niedergelegt (Datum unbekannt; StB Bd. 626, S. 2); Nachfolger: Grönsfelder, Karl. de Weitere Angaben Konfession: keine Angabe. Wohnort: München Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Münchner Rote Fahne, 1919
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    [...] de Die „Münchner Rote Fahne“ erschien vom 15. Januar bis 30. April 1919 als lokale bzw. regionale Tageszeitung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), benannt nach einem zentralen Symbol des Kommunismus, der roten Fahne. de Berliner „Rote Fahne“ als Vorläufer Mit Datum vom 6. November 1918 erschien in Stuttgart unter dem Namen "Die Rote Fahne" erstmalig das Mitteilungsblatt der Arbeiter- und Soldatenräte Württembergs. 118575503 Rosa Luxemburg 11857275X Karl Liebknecht Als Parteizeitung verstand sich die "Rote Fahne" als Instrument der KPD und der Kommunistischen Internationale zur Verbreitung der kommunistischen Ideologie unter Parteimitgliedern und in der Öffentlichkeit. Die Zeitung erschien bis zu ihrem Verbot durch die nationalsozialistische Regierung im Februar 1933 als Tageszeitung im Umfang von zunächst vier, ab 1926 von 12-14 Seiten. Die scharfe Verfolgung durch die Staatsorgane bewirkte jedoch, dass das Blatt während der Weimarer Republik im Schnitt nahezu jeden vierten oder fünften Tag nicht ausgeliefert werden konnte. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden zwischen 1933 und 1942 jährlich mehrere Nummern der Zeitung in reduziertem Umfang oder als Flugschriften illegal gedruckt und in Deutschland verteilt. Organ der KPD in München 2215 München 132269392 Max Levien 118528610 Friedrich Ebert 118754351 Philipp Scheidemann 118529706 Kurt Eisners Die nächste [...]
    [...] in Russland und Ungarn sowie die allgemeine Situation im Reich und in Bayern standen im Mittelpunkt der Berichterstattung, ergänzt um Kurzmeldungen zu Aktivitäten und Versammlungen der Rätebewegung und der wenigen bayerischen KPD-Ortsgruppen. Inhaltlich spiegelte die Zeitung die Haltung der KPD Münchens gegenüber der Entwicklung der Rätebewegung wieder. Während in den Ausgaben vom 6. und 7. April noch gegen die bevorstehende „Scheinräterepublik“ (1. Räterepublik) unter Einbeziehung der MSPD argumentiert und vor voreiligen Schritten gewarnt wurde, änderte sich die Haltung, als der Angriff von Freikorps und Reichswehr auf die kommunistische (2.) Räterepublik unmittelbar bevorstand. Ab Mitte April [...]
    [...] und der folgende Ausnahmezustand in Bayern brachten Verbot und Ende der "Münchner Roten Fahne". Nachfolgezeitungen Die Nachfolgezeitungen der bayerischen KPD wurden durch Verbote und Behinderungen teilweise noch stärker eingeschränkt als Publikationen auf Reichsebene. Deswegen existierte neben den im Folgenden genannten noch eine Reihe von Titeln, die ersatzweise und oftmals nur für kürzere Zeit herausgegeben wurden. Für einen längeren Zeitraum waren von Bedeutung: 36607 Nürnberg 41576 Augsburg 14716 Traunsteiner Mit der "Verordnung zum Schutz von Volk und Staat" vom 28. Februar 1933 im Anschluss an den Reichstagsbrand wurden auch in Bayern alle kommunistischen Zeitungen verboten. Ebenso [...]
  • Triumphus Verae Virtutis
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    [...] O k 8 u6ia5 Schien I cod r rljin n Z Oom L XKüen llliltt li c Kpd Sxnl llluli öc Qin O rr ncis U ic er ä fr un Kovsn IltuK rine Kvlieb [...]
  • [...] nicht reich und koſtbar ſeyn därfen geſtaltet hingegen Trauer und andere Kleider ganz abgeſchaft T Zum KPD 6 GRG Zum täglichen Gebrauch wird eine gah blaue nur aus größern Tuch beſtehende Uniform [...]