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  • Die bayerischen Herzöge weisen die Pfleger an, über die Situation in den Pfarreien zu berichten
  • Zweites bayerisches Religionsmandat, 1524
  • Erstes bayerisches Religionsmandat, 1522
  • Einbürgerungsgesuch des Schriftstellers Edmund Joseph (ungar. „Ödön“) von Horváth
  • Protokoll der Geheimen Staatskonferenz
  • Edikt über die Verhältnisse der jüdischen Glaubensgenossen vom 10. Juni 1813
  • Legitimationskarte für Karl Gandorfer für die Revolutionsfeier im Bayerischen Nationaltheater am 17. November 1918
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    [...] de Beschreibung Am 17. November 1918 fand im Nationaltheater in München die von Kurt Eisner (1867–1919) inszenierte Revolutionsfeier statt. Die Veranstaltung wurde von Beethovens Leonoren-Ouvertüre, dirigiert von Bruno Walter (1876–1962), und dem von Eisner verfassten Gesang der Völker musikalisch umrahmt. Die Festansprache hielt der Ministerpräsident selbst. In dieser formulierte er seine Gedanken über das neu zu schaffende Staatswesen. Insbesondere sollte eine lebendige Demokratie etabliert werden, die den Menschen mehr Mitwirkungsmöglichkeiten bot als die regelmäßig stattfindenden Wahlen. Eingangs gedachte er außerdem dem am 9. November 1918 bei einem Autounfall tödlich verunglückten Ludwig Gandorfer (1880–1918), der ebenfalls der USPD angehört hatte. Mit diesem zusammen hatte Eisner die Revolution seit seiner Haftentlassung am 14. Oktober 1918 geplant und den Demonstrationszug zu den Münchner Kasernen am 7. November 1918 angeführt. Sein Bruder Carl Gandorfer (1875–1932) erhielt eine eigens von Eisner unterzeichnete Legitimationskarte für die Revolutionsfeier. Die Gebrüder Gandorfer aus Pfaffenberg bei Mallersdorf boten Eisner die Möglichkeit, eine Verbindung zur bayerischen Bauernschaft herzustellen, die die Lebensmittelversorgung der Städte sicherstellen sollte. Carl Gandorfer, der anders als sein Bruder Ludwig im Bayerischen Bauernbund engagiert war, benannte etwa die Mitglieder des Parlamentarischen Bauernrates, der sich in der Folge ausschließlich aus Bauernbundsmitgliedern zusammensetzte. Dr. Markus Schmalzl CC0 [...]
  • Die bayerische Verfassung von 1818
  • Vorläufiges Staatsgrundgesetz des Freistaates Bayern, Januar 1919
  • Karte der Kreiseinteilung Bayerns von 1808
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    [...] de Die von dem Erfinder der Lithografie, Alois Senefelder (1771-1834) gedruckte Karte zeigt die 1808 geschaffene Verwaltungsgliederung Bayerns. Die 15 Kreise, Vorläufer der heutigen Regierungsbezirke, waren nach französischem Vorbild nach Flüssen benannt: Mainkreis (Hauptstadt Bamberg), Pegnitzkreis (Nürnberg), Naabkreis (Amberg), Rezatkreis (Ansbach), Altmühlkreis (Eichstätt), Oberdonaukreis (Ulm), Lechkreis (Augsburg), Regenkreis (Straubing), Unterdonaukreis (Passau), Isarkreis (München), Salzachkreis (Burghausen), Illerkreis (Kempten), Innkreis (Innsbruck), Eisackkreis (Brixen) und Etschkreis (Trient). [...]