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  • Scharnagl, Karl: 17. 1. 1881 München — 6. 4. 1963 München; Oberbürgermeister von München
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    [...] de Handelsschule in München. 1903 Meisterprüfung im Bäckerhandwerk. 1911 Mitglied des Landtages. 1919 Stadtrat (BVP). 1925-1933 Erster Bürgermeister Münchens. 1944 Inhaftierung in Dachau. 1945-1949 Oberbürgermeister. de Literatur Butry; Schwend. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Wimmer, Thomas (1887 – 1964), Bürgermeister, Oberbürgermeister von München
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    [...] de Bis 1892 bei „Erziehungseltern“ in Obhut; Ab 1892 bei den jetzt verheirateten leiblichen Eltern aufgewachsen; Volksschulbesuch; Schreinerlehre in Erding; 1903 Gesellenprüfung; Ab 1903 Wanderschaft durch Deutschland, Österreich und Italien; Ab 1904 Schreiner in einer Münchner Möbelfabrik; 1909 Erwerb des „Münchner Heimat- und Bürgerrechts“; Ab 1909 Mitglied der SPD; Ab 1913 mit der Schneiderin und Wirtstochter Therese Kummer verheiratet; Ab 1914 kurzzeitig Soldat im Ersten Weltkrieg, bald für „nicht feldfähig“ befunden; Ab etwa 1914 Tätigkeit seiner Frau Therese in einer Munitionsfabrik, Erkrankung an einem Nervenleiden; Wimmer pflegt sie bis zu ihrem Tod 1937; 08.11.1918-1919 Vorsitzender des Münchner Arbeiterrats; Ab 1918 beamteter Fachvermittler für das Holzgewerbe im Arbeitsamt München; 1919-1933 Ortsvorsitzender der SPD in München; 1925-1933 Mitglied des Münchner Stadtrats; 1928 Fachvermittler für das Holzgewerbe in der Rechtsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung; 1933 Entlassung aus dem Beamtendienst; 1933 für mehrere Wochen Schutzhaft im Gefängnis München-Stadelheim und in der Festung Landsberg; Ab 1933 Besuch von Abendkursen an der Bauschule, später Tätigkeit als Schreiner und Bauarbeiter in München; Bis 1944 wiederholt verhaftet; Ab Juni 1944 Internierung im KZ Dachau; Mai 1945 stellv. Leiter des Arbeitsamts München; Ab 16.08.1945 3. Bürgermeister von München; Ab 01.12.1945 2. Bürgermeister von München; Ab 1945 jeweils in denr Wintermonaten Organisation von „Holzaktionen“, die der Münchner Bevölkerung zu Brennholz verhelfen sollten; 26.02.1946-13.06.1946 Mitglied des Beratenden Landesausschusses (Vorparlament); 08.03.1946-24.06.1946 Mitglied des Vorbereitenden Verfassungsausschusses; 30.06.1946-26.10.1946 Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung und des Verfassungsausschusses; 1946-1958 Abgeordneter des Bayerischen Landtags; 01.07.1948-1960 Oberbürgermeister der Stadt München; Oktober 1949 auf Wimmers Initiative startet die Münchner Trümmerbeseitigungsaktion „Rama Dama“; Zu Beginn der 1950er Jahre führt Wimmer die Tradition des Anzapfens des ersten Wiesn-Fasses auf dem Oktoberfest durch den Münchner Oberbürgermeister ein; 1955 Großes Bundesverdienstkreuz; Ab 1957 Ehrenbürger der Stadt München; 1958 Bayerischer Verdienstorden; 1959 Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern. de Weitere Angaben Konfession: katholisch. Wohnort: München Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Wimmer, Thomas: 7. 1. 1887 Siglfing b. Erding — 18. 1. 1964 München; Oberbürgermeister von München
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    [...] de Schreinerlehre in Erding. 1903 Übersiedlung nach München, dann Wanderschaft nach St. Gallen und Winterthur. 1904 Rückkehr nach München. 1911 Eintritt in die SPD. Weltkriegsteilnehmer. 1925-1933 Stadtrat. 1933-1945 mehrmals inhaftiert. 1945-1948 Mitarbeiter ? Scharnagls im Rathaus. 1948-1960 Oberbürgermeister. de Genealogisches V Ferdinand, Schmiedegehilfe; M Anna, Magd; (verh.) 1) 1913 Therese Kumminger, 2) 1939 Käthi Kugel. Literatur H. Hanko, Th. W. 1887-1964 (= MBM73), 1977;Butry. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Knorr, Georg: 7. 1. 1882 Tännesberg/Opf — 27. 12. 1957 Tittmoning/Obb; Oberbürgermeister
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    [...] de In München und Würzburg Studium der Rechts- und Staatswissenschaften. Bürgermeister von Weiden. Als solcher initiierte er den Umbau des Rathauses, die Erneuerung des Krankenhauses, den Bau des Feuerwehrhauses. Herauslösung der Stadt Weiden aus dem Landkreis Neustadt/Waldnaab. Überparteilich, sozial und heimattreu. de Literatur U. Schuster, K. G., Bedeutende Bürger Weidens, in: Weiden in der Oberpfalz, 1971. Ra Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Stadelmayer, Franz: 12. 1. 1891 Scheinfeld — 19. 5. 1971 München; Oberbürgermeister, Rundfunkintendant
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    [...] de Studium der Rechtswissenschaft in Berlin, Königsberg, München, Grenoble. Seit 1919 im Dienst der Stadt Würzburg. 1933-34 2. Bürgermeister Würzburgs. Promotion München 1934. Nach Ausschaltung durch das NS-Regime Tätigkeit im kommunalen Verlagswesen. 1945 2. Bürgermeister Würzburgs. 1946 Anwalt. Tätigkeit in verschiedenen Verwaltungsräten (Bayerischer Rundfunk, Bayerische Gemeindebank). 1949 Wahl zum Oberbürgermeister von Würzburg. 1952 Wiederwahl. Vorsitzender des Bayerischen Städteverbandes. 1956 Intendant des Bayerischen Rundfunks. Große Verdienste um den Wiederaufbau Würzburgs. Goldene Stadtplakette. Ehrenbürgerschaft. Ehrensenator der Universität Würzburg. de Genealogisches V Karl, Landgerichtspräsident. Literatur M. H. v. Freeden, Dr. F. St., 1891-1971, in: Mfr, Jb23. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Scharnagl, Karl (1881 – 1963), Oberbürgermeister, Bäckermeister
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    [...] de Besuch der Volksschule und der städtischen Handelschule in München; 1896 Abschluss der Höheren Handelsschule in München; Bäcker- und Konditorlehre im elterlichen Geschäft in München; Gehilfen-, später Meisterprüfung; 1911-1918 Abgeordneter des Bayerischen Landtags (Zentrum); 1918 Eintritt in die neu gegründete BVP; 1919-1924 Mitglied des Münchner Stadtrats; 1920-1924 Abgeordneter des Bayerischen Landtags; Ab 1920 Mitglied im BVP-Landesvorstand; 1924-1933 1. Bürgermeister der Stadt München (ab 1926 Oberbürgermeister); 1928-1932 Abgeordneter des Bayerischen Landtags; 20.03.1933 Rücktritt vom Amt des Münchner Oberbürgermeisters, aufgrund des Drucks durch die Nationalsozialisten; 1933 Übernahme der Bäckerei und Konditorei seiner Eltern; 1944 Inhaftierung im KZ Dachau; 04.05.1945 von der US-Militärregierung als Oberbürgermeister mit der Leitung der Stadtverwaltung beauftragt; 1945 Mitbegründer der CSU; 1945-1946 Mitglied des Vorläufigen Landesausschusses der CSU; Ab 1945 Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bayerischen Gemeindebank; Ab 1945 Vorsitzender des Bayerischen Sparkassen- und Giroverbands; Ab 1945 Vorsitzender des Bayerischen Prüfungsverbands öffentlicher Kassen, Vizepräsident des deutschen Verbands für Wohnungswesen, Städtebau und Raumplanung; 06.06.1946 Wahl zum Münchner Oberbürgermeister; 06.06.1946-01.07.1948 Oberbürgermeister der Stadt München; 26.02.1946-13.06.1946 Mitglied des Beratenden Landesausschusses; 08.03.1946-24.06.1946 Mitglied des Vorbereitenden Verfassungsausschusses; 30.06.1946-26.10.1946 Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung und stellvertretendes Mitglied des Verfassungsausschusses; 1946-1949 Vorsitzender des Bayerischen Städteverbands (später: Städtetag); 1946 stellv. Vorsitzender des Ausschusses der CSU für Verwaltungsaufbau und Staatsfinanzierung; 1946-1949 Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK); Ab 1947 Präsidiumsmitglied des Deutschen Städtetags; Ab 1947 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft deutscher Sparkassen- und Giroverbände; Ab 1947 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der gemeindlichen Unfallversicherungsträger; 04.12.1947-31.12.1949 Mitglied des Bayerischen Senats (Gruppe Wohltätigkeitsorganisationen); 01.07.1948-1949 2. Bürgermeister der Stadt München unter Oberbürgermeister Thomas Wimmer; Ehrendoktorwürde (Dr. h.c.) an der medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München; Mitbegründer der Columbus-Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit. de Weitere Angaben Konfession: katholisch. Wohnort: München Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Kiesl, Erich ( * 1930), Staatssekretär, Jurist, Rechtsanwalt
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    [...] de Besuch der Volksschule und der Oberrealschule in Pfarrkirchen, Jahre 1949 Abitur; Philosophisches Studium, anschließend Studium der Rechts- und Staatswissenschaften; 1955 1. juristisches Staatsexamen, Referendarzeit, 1959 2. juristisches Staatsexamen; Kurze Zeit als Assessor in einem Wirtschaftsverband tätig; 1960 Eintritt in den bayerischen Staatsdienst, zunächst als Staatsbeamter in der bayerischen Finanzverwaltung tätig; als Sachgebietsleiter an verschiedenen Finanzämtern eingesetzt; 1963-1966 wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesfinanzhof; Ab 1967 im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen tätig, zuletzt als Ministerialrat; 1970-1978 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern; 1978-1984 Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München; 1969-1990 Bezirksvorsitzender der CSU München; Mitglied des Bayerischen Landtags: 20.11.1966-30.05.1978 (Wahl zum Oberbürgermeister; Ersatzmann: Schleich, Xaver) und 12.10.1986-13.10.1994. de Weitere Angaben Konfession: keine Angabe. Wohnort: München Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Oberbürgermeister
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    [...] de Oberbürgermeister ist der hervorgehobene Titel für die Bürgermeister in den größeren Städten, den in Bayern seit 1907 die Staatsregierung Bürgermeistern der mittleren und größeren Städte verlieh. Die Oberbürgermeister als Verwaltungsleiter der größeren Städte galten vor allem in der Phase der Hochindustrialisierung und Urbanisierung vor 1914 als "Initiativzentren", die den Ausbau der kommunalen Leistungsverwaltung tatkräftig betrieben. In der Weimarer Republik rückten vielfach vormalige Oberbürgermeister in höhere politische Ämter auf Landes- oder Reichsebene. Juristisch festgeschrieben wurde der Titel "Oberbürgermeister" in der für ganz Deutschland geltenden Deutschen Gemeindeordnung von 1935 und in der Bayerischen Gemeindeordnung von 1952. de Oberbürgermeister vor 1914: Titelverleihung als Auszeichnung 118617273 Karl vom und zum Stein Die Bayerischen Gemeindeordnungen von 1818 und 1869 kennen den Titel eines Oberbürgermeisters dagegen nicht. Die Bezeichnungen für die Amtsvorstände der Städte lauteten "rechtskundige" oder "Erste" Bürgermeister. 118729683 Luitpold 2215 München 36607 Nürnberg 41576 Augsburg 39544 Würzburg 36585 Fürth 27282 Regensburg 32843 Hof 32741 Bayreuth 15699 Landshut 32732 Bamberg 27258 Amberg Die Staatsregierung beurteilte demzufolge mit ihrer Auszeichnungspraxis die Tätigkeit der Bürgermeister. Von einer automatischen Rangerhöhung konnte somit keine Rede sein. Oberbürgermeister in den bayerischen Gemeindeordnungen in der Weimarer Republik Das Gesetz über die Selbstverwaltung vom 22. Mai 1919 änderte einige Bestimmungen der weiterhin geltenden Gemeindeordnung von 1869 und führte das Einkammersystem sowie die direkte Volkswahl der Bürgermeister ein. Allerdings wurde die Volkswahl bereits 1924 bei Gemeinden mit mehr als 3.000 Einwohnern wieder abgeschafft. Die neue Gemeindeordnung von 1927 beseitigte die Volkswahl endgültig und installierte den Stadtrat als Wahlgremium. Eine Bestätigung der Gewählten durch die Aufsichtsbehörde gab es 1919 nicht mehr. Der Titel "Oberbürgermeister" tauchte in der neuen Gemeindeordnung nicht auf; die Amtsinhaber, deren Befugnisse [...]
    [...] in den beiden größten bayerischen Städten München und Nürnberg soll die Bedeutung vieler Stadtoberhäupter in anderen bayerischen Städten nicht schmälern. Oberbürgermeister von München 116256230 Wilhelm von Borscht 117109681 Karl Scharnagl 116500115 Karl Fiehler 118855239 Thomas Wimmer 118627414 Hans Jochen Vogel 119426137 Georg Kronawitter 114233365 Erich Kiesl 119110407 Christian Ude Oberbürgermeister von Nürnberg 119472295 Georg von Schuh 116599723 Otto Geßler 11857535X Hermann Luppe 116987448 Willy Liebel 13012088X Hans Ziegler 107774003 Otto Ziebill 133252582 Otto Bärnreuther 117315478 Andreas Urschlechter 119473917 Peter Schönlein 119488035 Ludwig Scholz 140062939 Ulrich Maly Rechteinformationen [...]
  • Franz Ludwig von Hornthal (1763-1833), Jurist, Kommunalpolitiker, Oberbürgermeister von Bamberg
  • Wild, Joseph (1901 – 1993), Bäckermeister
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    [...] de Volks- und Berufsschule, private Handels- und Sprachenschule; 1914-1917 Bäckerlehre in München; 1923-1931 Aufenthalt in den USA; 1931 Eröffnung einer Bäckerei in München; 1934 Bäckermeister; 1945 Mitglied im Vorstand der Bäcker-Innung München; 1945-1950 Vorstand Aufsichtsrat Bäckerkunstmühle; 1946 Mitglied Vorstand Landesverband des Bäckerhandwerks; 1946 Mitglied Ausschuss für Wirtschaft und Arbeit in Frankfurt a. M.; 1947 Mitbegründer und Bundesvorsitzender der Innungskrankenkassen; 1954-1979 Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbürgermeister; 1955-1972 Präsident Zentralverband des Deutschen Handwerks und Vorsitzender der Arge der bayerischen Handwerkskammern, Präsident Deutscher Handwerkskammertag; 1965 Präsident der Internationalen Föderation des Handwerks; Mitglied Wirtschafts- und Sozialausschuss der EWG in Brüssel. de Weitere Angaben Konfession: katholisch. Wohnort: Oberhaching, Lkr. München Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]