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  • [...] Friedrichs von Pfalz 14 Der Unterſchied welcher zwiſchen der oberen Pfalz und der Grafſchaft Kham obwalter erhellet deutlich aus dem zwiſchen Kaiſer Ferdinand dem 11 und dem Kuhrfürſten Marimilian von Bayern [...]
    [...] Maria des vorgedachten von Marelrein Bruder Ferdinand mit eben der Clauſel einer Verehligung ſubſtituiret Es haben aber beyde 1 Dadurch wird der Verfaſſer des Unbeſtandes die von ihm anfgeworfene Frage [...]
    [...] einen nothwendigen Einfluß oder untrennbare Wirkung Als daher Kaiſer Ferdinand der II nach erfolgter Reichs achtserklärung den Herzog Maximilian von Bayern mit der den Pfalzgrafen vorhin zugeſtandenen Kuhrwürde A [...]
    [...] nur dasjenige was den Kaiſer Ferdinand als eine Folge der Reichsacht eröffnet worden nicht aber auch die darinne befindlichen böhmiſchen Lehen welche derſelbe als König von Böhmen in Folge der offenbaren [...]
    [...] ganz in ihrem vollen Umfange ſo wie ſelbe Kaiſer Ferdinand der 11 an Bayern übertragen und der geächtete Friedrich der v von Pfalz ſolche beſeſſen hat nach Abgang des Wilhelminiſchen Mannsſtammesan [...]
    [...] Schroetter, Franz Ferdinand von: Unparteyische Gedanken über verschiedene Fragen bey Gelegenheit der Succeßion in die von dem verstorbenen… [...]
  • [...] Friedrichs von Pfalz 14 Der Unterſchied welcher zwiſchen der oberen Pfalz und der Grafſchaft Cham obwaltet erhellet deutlich aus dem zwi ſchen Kaiſer Ferdinand II und dem Kurfürſten Marimilian von Bayern [...]
    [...] neben die ſer Gräfin Maria des vorgedachten von Marelrein Bruder Ferdinand mit eben der Klauſel einer Vereheligung ſubſti tuiret Es haben aber beyde von Marelrein dieſe Bedingniſ nicht erfüllet und die [...]
    [...] einen nothwendigen Einfluß oder untrennbar Wirkung Als daher Kaiſer Ferdinand der H nach erfolgter Reichs Achtserklärung den Herzog Marimilian von Bayern mit der den ſººººrhin geſtandenen Kuhrwürde j te und [...]
    [...] in ihrem vollen Umfan ge ſo wie ſelbe Kaiſer Ferdinand der II an Bayern übertra gen und der geächtete Friedrich der V von Pfalzſoche j ſeſſen hat nach Abgang des Wilhelminiſchen Mannsſtan [...]
    [...] zum Augenmerk haben als nur allein jene welche durch den vom Kaiſer Ferdinand den II mit dem Kur fürſten von Bayern A 1628 geſchloſſenen Kaufftractat voll zogen worden und durch welche [...]
    [...] Schroetter, Franz Ferdinand von: Unpartheyische Gedanken über verschiedene Fragen bey Gelegenheit der Succeßion in die von dem Kurfürsten Maximilian… [...]
  • [...] Friedrichs von Pſaß 4 i Der Unterſchied welcher zwiſchen der oberen Pfalz und der Grafſchaft Cham obwaltet erhellet deutlich aus dem zwiſchen Kaiſer Ferdinand II und dem Kurfürſten Maximilian von Bayern [...]
    [...] wird neben dieſer Gräfin Maria des vorgedachten von Marelrein Bruder Ferdinand mit eben der Klauſel einer Vereheligung ſubſtituiret Es haben aber beyde von Marelrein dieſe Bedingniß nicht erfüllet und die [...]
    [...] den Herzogen von Bayern geweſen ſey Allein niemand war damals der Meinung daß eine dem Hauſe vorhin zuſtändig geweſene Kur gleichſam poſt liminio zurück getretten ſeyn ſollte Kaiſer Ferdinand der II [...]
    [...] einen nothwendigen Einfluß oder untrennbare Wirkung Als daher Kaiſer Ferdinand der II nach erfolgter Reichs achtserklärung den Herzog Marimilian von Bayern mit der den Pfalzgrafen vorhin zugeſtandenen Kuhrwürde A [...]
    [...] ganz in ihrem vollen Umfange ſo wie ſelbe Kaiſer Ferdinand der II an Bayern übertragen und der geächtete Friedrich der V von Pfalz ſolche beſeſſen hat nach Abgang des Wilhelminiſchen Mannsſtammens [...]
    [...] Schroetter, Franz Ferdinand von: Unpartheyische Gedanken über verschiedene Fragen bey Gelegenheit der Succession in die von dem verstorbenen… [...]
  • [...] Friedrichs von Pfalz l j Der Unterschied welcher zwischen der oberen Pfalz und der Grafschaft Cham obwaltet erhellet deutlich aus dem zwischen Kaiser Ferdinand H und dem Kurfürsten Maximilian von Bayern [...]
    [...] wird neben dieser Gräfin Maria des vorgedachten von Maxelrein Bruder Ferdinand mit eben der Klausel einer Vereheligung luolticuiret Es haben aber beyde von Maxelrein diese Bedingniß nicht erfüllet und die [...]
    [...] den Herzogen von Bayern gewesen sey Allein niemand war damals der Meinung daß eine dem Hause vorhin zuständig gewesene Kur gleichsam polt liminio zurück getretten seyn sollte Kaiser Ferdinand der II [...]
    [...] einen nothwendigen Einfluß oder untrennbare Wirkung Als daher Kaiser Ferdinand der II nach erfolgter Reichs achtserklürung den Herzog Maximilian von Bayern mit der den Pfalzgrasen vorhin zugestandenen Kuhrwürde 1623 [...]
    [...] ganz in ihrem vollen Umfange so wie selbe Kaiser Ferdinand der ll an Bayern übertragen und der geächtete Friedrich der V von Pfalz solche besessen hat nach Abgang des Wilhelminischen Mannsstammens [...]
    [...] Schroetter, Franz Ferdinand von: Unpartheyische Gedanken über verschiedene Fragen bey Gelegenheit der Succeßion in die von dem Kurfürsten Maximilian… [...]
  • [...] wird neben dieſer Gräfin Maria des vorgedachten von Marelrein Bruder Ferdinand mit eben der Klau ſel einer Verehligung ſubſtituiret Es haben aber beyde von Ma relrein dieſe Bedingnis nicht erfüllet und [...]
    [...] Bruder des gedachten Heinrichs von Deſterreich geweſen iſt 1 7 c 26 und Dudecbinus ad An 1142 in des Piſtorit ſcript rer germ T I ic Schrötter in dem Verſuch einer [...]
    [...] den Herzogen von Bayern ge weſen ſey Allein niemand war damals der Meinung daß eine dem Hauſe vorhin zuſtändig geweſene Kur gleichſam poſtliminio zurück getretten ſeyn ſollte Kaiſer Ferdinand der II [...]
    [...] einen nothwendigen Einfluß oder untrennbare Wirkung Als daher Kaiſer Ferdinand der II nach erfolgter Reichs achtserklärung den Herzog Maximilian von Bayern mit der den Pfalzgrafen vorhin zugeſtandenen Kurwürde An [...]
    [...] ganz in ihrem vollen Umfange ſo wie ſelbe Kaiſer Ferdinand der II an Bayern übertragen und der geächtete Friederich der V von Pfalz ſolche beſeſſen hat nach Ab gang des Wilhelminiſchen [...]
    [...] Schroetter, Franz Ferdinand von: Unpartheyische Gedanken über verschiedene Fragen bey Gelegenheit der Succeßion in die von dem Kurfürsten Maximilian… [...]
  • [...] neben die ſer Gräfin Maria des vorgedachten von Marelrein Bruder Ferdinand mit eben der Klauſel einer Vereheligung ſubſti tuiret Es haben aber beyde von Marelrein dieſe Bedingniß nicht erfüllet und die [...]
    [...] einen nothwendigen Einfluß oder untrennbare Wirkung Als daher Kaiſer Ferdinand der II nach erfolgter Reichs achtserklärung den Herzog Marimilian von Bayern mit der den Pfalzgrafen vorhin zugeſtandenen Kuhrwürde A [...]
    [...] in ihrem vollen Umfan ge ſo wie ſelbe Kaiſer Ferdinand der II an Bayern übertra gen und der geächtete Friedrich der V von Pfalz ſolche be ſeſſen hat nach Abgang des Wilhelminiſchen [...]
    [...] zum Augenmerk haben als nur allein jene welche durch den vom Kaiſer Ferdinand den II mit dem Kur fürſten von Bayern A 1628 geſchloſſenen Kaufftractat voll zogen worden und durch welche [...]
    [...] zu gehen L Daß s 82 SE Daß in dem Kauffträktat zwiſchen Kaiſer Ferdinand den II und Kurfürſten Marimilian von Bayern vom 22ten Februar 1628 5 bedungen worden daß wenn die obere [...]
    [...] Schroetter, Franz Ferdinand von: Unpartheyische Gedanken über verschiedene Fragen bey Gelegenheit der Succeßion in die von dem Kurfürsten Maximilian… [...]
  • [...] umzuwenden daß eben deßwegen weil der Kaiſer Ferdinand der III nicht auch als König von Böhmen ein Mitkontrahent geweſen und keine ausdrückliche Erklärung von ſich gegeben habe daß auch dieſe Lehen [...]
    [...] die obgedach ten deutſchen Geſetze nicht mehr im Gebrauche ſondern von den Longo bardiſchen verdrungen worden wären Die Beweiſe welche Schrötter in dem Verſuche einer Oeſterreichiſchen Staatsgeſchichte II Anhang aus [...]
    [...] nämlich Pfalzgraf Friedrich der V ſich einer offenbaren Felonie gegen den Kaiſer Ferdinand den Il als König von Böhmen und Dominum direétum ſchuldig gemacht hat vollkommen berechtiget geweſen ſey dieſe [...]
    [...] Äg der Anwartſchaft von 1636 Wolfſtein kraft einer ſe ErpecÄn von 62 Häag ebenfalls vermöge einer Erpectanz von 1555 Schwabeckkraft einer Einlöſung von 15o3 Halß vermöge eines von Kaiſerl Majeſt begnehmigten [...]
    [...] Majeſtät von Preußen von allen dieſen näheren Umſtänden und ſowohl von dem Ungrunde der ihnen vorgeſpiegelten auf eine Zerrüttung des Reichs und andere nachtheilige Folgen abzielenden Ausſichten als auch von der [...]
    [...] Schroetter, Franz Ferdinand von: Beantwortung der zu Berlin erschienenen Betrachtungen über das Recht der Bayerischen Erbfolge [...]
  • [...] Tag bevollmächtigte Räthe und Geſandte Franz Conradt von Stadion Johann Adam Umbeſcheiden Joannes Chriſtoph Allen hofen Auguſtin Strauch F Marenholtz Nro XI ir Ferdinand Maria Titl bekennen und thun kund [...]
    [...] 11ten Jahren Ferdinand Ad Mandatum Sac Ceſ Majeſtatisproprium R M Arnoldin von Clarſtain Nro 66 CRXS G GDKMS NrO WI Copia onfirmationis extenſionis Privi ir Ferdinand der dritte von Got legii [...]
    [...] daß nämlich der den Her zogen von Bayern vom Kaiſer Carl dem V und Kaiſer Ferdinand dem I auf Wein Meth und Bier zugelaſſene Aufſchlag von dieſen Getränken und andern Victualien für [...]
    [...] Maximilian von Bayern als Erobgemeldter maſſen An 1627 die Zolls Dopplirung auf 30 Jahre vom Kaiſer Ferdinand den II erhalten ausgeſteller hatte l In dieſem Revers nun wird ebenfalls von dem [...]
    [...] fürdenChur fürſten von Bayern vom 24 Dec 1627 VI Confirmation dieſes Privilegüder Zoll Doppli rung vom Kaiſer FERDINAND dem III vom 5 Očtobris 1652 D VII VII Kaiſers FERDINAND des III Beſtättigung [...]
    [...] Schroetter, Franz Ferdinand von: Patriotische Bemerkungen, gegen die an das Licht getrettene Chur-Bayerische Schrift, unter dem Titel: Rechtmäßigkeit… [...]
  • [...] die Pfäl zſche Linie die derſelben von Kaiſer Ferdinand II im drey ſigjährigen Kriege entriſſene Dher Pfalz nebſt der Chur würde an H Maximilian von Bayern in dem Artikel 1 S3 gedachten [...]
    [...] Gedanken übers flüſſig dargethan werºs verlangen weil Sie von Ma ria Anna einer Tochter H Wilhelm V von Bayern und Gemahlinn Kaiſer Ferdinand ÄÄ Ä er Alſ PUehthei Ittit dem beſtändigen Herkommen [...]
    [...] alſo als Nachfolgerinn K Ferdinand Ilk die von ihm eingegangene Verbindungen nicht aufheben folglich auch dieſe Lehen nicht ein noch dem Churhauſe Pfalz entziehen milian von Bayern und ſei nen Lehenserben [...]
    [...] die öbgedachten deut ſchen Geſetze nicht mehr in Gebrauche ſondern von den ºngobardiſchen verdrungen worden wären Die Bewei welche Schrötter in dem Verſuche einer Oeſterreiſchen Staats Geſchichte Anhang aus des [...]
    [...] der Wil helminiſchen Linie an die Ru dolphiniſche zurückfallen ſoll ohne daß Kaiſer Ferdinand iſl der König von Böhmen und Haupt Contrahent die ſes Friedens war das ge ringſte davon ausgenommen [...]
    [...] Schroetter, Franz Ferdinand von: Beantwortung der zu Berlin erschienenen Betrachtungen über das Recht der Bayerischen Erbfolge 1778 [...]
  • [...] die Pfäl zſche Linie die derſelben von Kaiſer Ferdinand I im drey ſigjährigen Kriege entriſſene Oher Pfalz nebſt der Chur würde an H Maximilian von Bayern in dem Artikel 1 F3 gedachten [...]
    [...] über flüſſig dargethan werde 37 berlangen weil Sie von Ma ria Anna einer Tochter H Wilhelm V von Bayern und Gemahlinn Kaiſer Ferdinand II herſtammen ſo würde ein ſolcher Anſpruch theils [...]
    [...] Söginn können alſo als Zachfolgerinn K Ferdinand die von ihm eingegangene Ändungen nicht aufheben folglich auch dieſe Lehen nicht nºch dem ChurhauſePfalz entziehen milian von Bayern und ſei nen Lehenserben einräumte [...]
    [...] die obgedachten deut ſchen Geſetze nicht mehr in Gebrauche ſondern von den Longobardiſchen verdrungen worden wären Die Bewei ſe welche Schrötter in dem Verſuche einer Oeſterreiſchen Staats Geſchichte II Anhang [...]
    [...] Abgange der Wil Ä Linie an die Ru olphiniſche zurückfallen ſoll ohne daß Kaiſer Ferdinand Iſl der König von Böhmen und Haupt Contrahent die ſes Friedens war das ge ringſte davon ausgenommen [...]
    [...] Schroetter, Franz Ferdinand von: Beantwortung der zu Berlin erschienenen Betrachtungen über das Recht der Bayerischen Erbfolge 1778 [...]