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  • Wallfahrtsmedaille für die Bistumsheiligen des Bistums Eichstätt
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    [...] die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Dies lässt sich auch anhand von Stücken aus bayerischen Wallfahrtsorten nachvollziehen. Diese religiöse Medaille in Form eines brennenden Herzens entstand wohl im 18. oder 19. Jahrhundert für das Bistum Eichstätt. Das Bistum wurde 745 durch seinen ersten Bischof Willibald (um 700-787/788) gegründet. Eben dieser Bischof ist als lokaler Heiliger auch auf der Vorderseite der Medaille abgebildet. Neben ihm ist seine Schwester, die Heilige Walburga (um 710-779/780), zu sehen. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille für die Bistumsheiligen des Bistums Eichstätt [...]
  • Wallfahrtsmedaille für die Benediktinerinnenabtei Eichstätt
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    [...] Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Dies lässt sich auch anhand von Stücken aus bayerischen Wallfahrtsorten nachvollziehen. Diese vierpaßförmige religiöse Medaille entstand wohl im 18. Jahrhundert für die Benediktinerinnenabtei Eichstätt. Dort entschied man sich bei der Gestaltung dieser Medaille für eine Darstellung des Gruftaltars auf der Vorderseite. Die Rückseite blieb der Sterbeszene aus der Lebensbeschreibung des Heiligen Benedikt (um 480-547) vorbehalten. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13 [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille für die Benediktinerinnenabtei Eichstätt [...]
  • Wallfahrtsmedaille für die Benediktinerinnenabtei Eichstätt
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    [...] Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Dies lässt sich auch anhand von Stücken aus bayerischen Wallfahrtsorten nachvollziehen. Diese religiöse Medaille entstand wohl im 18. Jahrhundert für die Benediktinerinnenabtei Eichstätt. Dort entschied man sich bei der Gestaltung dieser Medaille für eine Darstellung der Heiligen Walburga (um 710-779/780), der Schwester des ersten Eichstätter Bischofs, auf der Vorderseite. Auf der Rückseite stellte man den Gruftaltar aus der Kirche der Abtei dar. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille für die Benediktinerinnenabtei Eichstätt [...]
  • Wallfahrtsmedaille für die Benediktinerinnenabtei Eichstätt
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    [...] Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Dies lässt sich auch anhand von Stücken aus bayerischen Wallfahrtsorten nachvollziehen. Diese vierpaßförmige religiöse Medaille entstand wohl im 18. Jahrhundert für die Benediktinerinnenabtei Eichstätt. Dort entschied man sich bei der Gestaltung dieser Medaille für eine Darstellung der Heiligen Walburga (um 710-779/780), der Schwester des ersten Eichstätter Bischofs, vor dem Gruftaltar auf der Vorderseite. Die Rückseite blieb der Sterbeszene aus der Lebensbeschreibung des Heiligen Benedikt (um 480-547) vorbehalten. Standardzitierwerk: „Sammlung [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille für die Benediktinerinnenabtei Eichstätt [...]
  • Wallfahrtsmedaille zum 1100-jährigen Jubiläum des Bistums Eichstätt
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    [...] Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Dies lässt sich auch anhand von Stücken aus bayerischen Wallfahrtsorten nachvollziehen. Diese religiöse Medaille entstand zum 1100. Jahrestag der Bistumsgründung von Eichstätt 1845. Das Bistum wurde 745 durch seinen ersten Bischof Willibald (um 700-787/788) gegründet. Eben dieser Bischof ist als lokaler Heiliger auch auf der Vorderseite der Medaille abgebildet. Neben ihm ist seine Schwester, die Heilige Walburga (um 710-779/780), zu sehen. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille zum 1100-jährigen Jubiläum des Bistums Eichstätt [...]
  • Bürgermeistermedaille von Eichstätt (Abschlag des Rückseitenstempels)
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "EICHSTAETT"; Wappen mit Mauerkrone, darunter Schrift. Silberne und goldene Ketten mit zum Teil daran befestigten Anhängern und Medaillen waren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bei Amts- und Würdenträgern lediglich Statussymbole, nicht aber Insignien. Dies sollte sich mit der französischen Revolution ändern: Das proklamierte Ende der ständischen Gesellschaft machte auch in Bayern neue Dienstzeichen für Amtsträger erforderlich. Von 1806‒1918 zeigen die Vorderseiten der Bürgermeistermedaillen das Porträt des regierenden bayerischen Königs, während die Rückseiten das jeweilige Kommunalwappen tragen, bei den Städten kommt eine fünftürmige Mauerkrone hinzu [...]
    [...] Bürgermeistermedaille von Eichstätt (Abschlag des Rückseitenstempels) [...]
  • Medaille für die Benediktinerinnenabtei Eichstätt zur Tausendjahrfeier der Gründung der Abtei
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    [...] Medaille für die Benediktinerinnenabtei Eichstätt zur Tausendjahrfeier der Gründung der Abtei [...]