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  • Silbermedaille zum Oktoberfest in München
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    [...] rechts, darunter Signatur. Rückseite: Aufschrift "ZUR FEYER DES OCTOBERFESTES IN MÜNCHEN"; Im Eichenkranz fünfzeilige Schrift. Kurfürst Maximilian IV. Joseph der König Maximilian I. Joseph. Nur wenige Tage vor der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 wechselte Maximilian I. die Seiten. Diese Hinwendung zu Österreich sicherte auch längerfristig die Königskrone für Bayern. Unter seiner bis 1825 dauernden Regentschaft setzte Maximilian mit seinem Minister Montgelas grundlegende Reformen der Verwaltung durch und erließ 1808 und 1818 die ersten beiden Verfassungen Bayerns. Diese Medaille wurde anlässlich des Oktoberfests in München ausgegeben. Der Entstehungszeitraum lässt sich nur grob auf die Zeit zwischen [...]
    [...] zwischen 1825 und 1843 festlegen, was ungefähr der Wirkungszeit des Medailleurs entspricht. Literatur allgemein: J. Hauser, „Die Münzen und Medaillen der im Jahre 1156 gegründeten Haupt- und Residenzstadt München : mit Einreihung jener Stücke, welche hierauf Bezug haben ; systematisch geordnet, zum Teil neu beschr., mit biograph.-hist. Notizen u. 42 Lichtdrucktaf. vers.“. Hauser, München, 1905. Seite/Nr.: 648 [...]
    [...] Silbermedaille zum Oktoberfest in München [...]
  • Bürgermeistermedaille von München
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    [...] neu gegründeten Freistaates Bayern ersetzt. Geprägt wurden die Stücke durchwegs von dem Hauptmünzamt in München, das im 19. Jahrhundert auch eine Reihe von Abschlägen der Rückseitenstempel ausgab. Diese Stücke ziert entsprechend nur mehr das jeweilige Wappen, während die ursprüngliche Vorderseite mit dem Monarchenporträt freilich fehlt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Von der Regierung Karl Albert VII. bis zur Gegenwart ; mit 7 Taf. i. Kupferdruck, 1 Doppeltaf. i. Zinkographie u. vielen Zeichnungen i. Texte. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Straub, München, 1901. Seite/Nr.: 2513 [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "MAXIMILIAN IOSEPH KÖNIG VON BAIERN"; Brustbild nach rechts, darunter Signatur: LOSCH; außen Schrift. Rückseite: Aufschrift "MÜNCHEN"; Wappen mit Mauerkrone, darunter Schrift. Silberne und goldene Ketten mit zum Teil daran befestigten Anhängern und Medaillen waren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bei Amts- und Würdenträgern lediglich Statussymbole, nicht aber Insignien. Dies sollte sich mit der französischen Revolution ändern: Das proklamierte Ende der ständischen Gesellschaft machte auch in Bayern neue Dienstzeichen für Amtsträger erforderlich. Von 1806‒1918 zeigen die Vorderseiten der Bürgermeistermedaillen das Porträt des regierenden bayerischen Königs [...]
    [...] Bürgermeistermedaille von München [...]
  • Bürgermeistermedaille von München
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    [...] neu gegründeten Freistaates Bayern ersetzt. Geprägt wurden die Stücke durchwegs von dem Hauptmünzamt in München, das im 19. Jahrhundert auch eine Reihe von Abschlägen der Rückseitenstempel ausgab. Diese Stücke ziert entsprechend nur mehr das jeweilige Wappen, während die ursprüngliche Vorderseite mit dem Monarchenporträt freilich fehlt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Von der Regierung Karl Albert VII. bis zur Gegenwart ; mit 7 Taf. i. Kupferdruck, 1 Doppeltaf. i. Zinkographie u. vielen Zeichnungen i. Texte. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Straub, München, 1901. Seite/Nr.: 2698 [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "LUDWIG I KOENIG - VON BAYERN"; Brustbild im Krönungsornat nach rechts, außen Schrift. Rückseite: Aufschrift "MÜNCHEN"; Wappen mit Mauerkrone, darunter Schrift. Silberne und goldene Ketten mit zum Teil daran befestigten Anhängern und Medaillen waren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bei Amts- und Würdenträgern lediglich Statussymbole, nicht aber Insignien. Dies sollte sich mit der französischen Revolution ändern: Das proklamierte Ende der ständischen Gesellschaft machte auch in Bayern neue Dienstzeichen für Amtsträger erforderlich. Von 1806‒1918 zeigen die Vorderseiten der Bürgermeistermedaillen das Porträt des regierenden bayerischen Königs, während die [...]
    [...] Bürgermeistermedaille von München [...]
  • Bürgermeistermedaille von München
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    [...] neu gegründeten Freistaates Bayern ersetzt. Geprägt wurden die Stücke durchwegs von dem Hauptmünzamt in München, das im 19. Jahrhundert auch eine Reihe von Abschlägen der Rückseitenstempel ausgab. Diese Stücke ziert entsprechend nur mehr das jeweilige Wappen, während die ursprüngliche Vorderseite mit dem Monarchenporträt freilich fehlt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Von der Regierung Karl Albert VII. bis zur Gegenwart ; mit 7 Taf. i. Kupferdruck, 1 Doppeltaf. i. Zinkographie u. vielen Zeichnungen i. Texte. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Straub, München, 1901. Seite/Nr.: 2698 [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "LUDWIG I KOENIG - VON BAYERN"; Brustbild im Krönungsornat nach rechts, außen Schrift. Rückseite: Aufschrift "MÜNCHEN"; Wappen mit Mauerkrone, darunter Schrift. Silberne und goldene Ketten mit zum Teil daran befestigten Anhängern und Medaillen waren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bei Amts- und Würdenträgern lediglich Statussymbole, nicht aber Insignien. Dies sollte sich mit der französischen Revolution ändern: Das proklamierte Ende der ständischen Gesellschaft machte auch in Bayern neue Dienstzeichen für Amtsträger erforderlich. Von 1806‒1918 zeigen die Vorderseiten der Bürgermeistermedaillen das Porträt des regierenden bayerischen Königs, während die [...]
    [...] Bürgermeistermedaille von München [...]
  • Medaille auf die Einweihung der Protestantischen Kirche in München 1833
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "PROTESTANTISCHE - KIRCHE ZU MÜNCHEN."; Kirchengebäude, darunter Signatur. Oben Schrift. Rückseite: Aufschrift "UNTER DER GLORREICH. REG. LUDWIG I KOENIGES V. BAYERN WURDE AM 5 AUG. 1827 DER GRUNDSTEIN Z D. KIRCHE GELEGT. IHRE FEYERLICHE EINWEIHUNG GESCHAH AM 25 AUG. 1833."; Zwölfzeilige Schrift. König Ludwig I. folgte 1825 seinem Vater als König von Bayern nach. Er war ein großer Kenner und Förderer der Künste. Die Verlegung der Ludwig-Maximilians-Universität von Landshut nach München 1826 sollte sich, ebenso wie der planmäßige Ausbau Münchens als langfristig erfolgreich erweisen. Einer seiner bedeutendsten wirtschaftspolitischen Erfolge war wohl die Gründung [...]
    [...] Gesetzesvorhaben am Landtag. Im Jahr 1844 sollte es wegen einer Bierpreiserhöhung zum Aufstand in München kommen. In diesem Fall musste König Ludwig I. einlenken und den Bierpreis wieder absenken. Zu seiner Abdankung führten jedoch die Aufstände gegen seine Beziehung mit der Tänzerin Lola Montez und deren verschwenderischen Lebensstil. Nach dem Regierungsverzicht zog sich Ludwig ins Privatleben zurück und starb 1868. Diese Medaille wurde wohl von privater Seite zu Ehren König Ludwigs I. und der Einweihung der ersten Protestantischen Kirche in München ausgeben. Dieser Kirchenbau stellte für das katholische München eine kleine Sensation dar, war aber von königlicher Seite ein Zeichen der Öffnung Bayerns [...]
    [...] Bayerns. Vor allem Wissenschaftler und Künstler protestantischen Glaubens, sowie wirtschaftlich potente Persönlichkeiten sollten hierdurch nach Bayern und insbesondere nach München gelockt werden. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Von der Regierung Karl Albert VII. bis zur Gegenwart ; mit 7 Taf. i. Kupferdruck, 1 Doppeltaf. i. Zinkographie u. vielen Zeichnungen i. Texte. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Straub, München, 1901. Seite/Nr.: 2663 [...]
    [...] Medaille auf die Einweihung der Protestantischen Kirche in München 1833 [...]
  • Bronzemedaille auf die Kunst- und Industrieausstellung in München 1869
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    [...] 1869 in München vom Hofmedailleur Sebald gefertigt. Die Art der Darstellung steht explizit in der Tradition der Ausstellungsmedaillen König Maximilians II., die nun bei Ludwig II. ihre Fortsetzung fand. Solche Kunst- und Industrieausstellungen erfreuten sich international großer Beliebtheit. So werden die größten und bedeutendsten Ausstellungen inzwischen zu den Weltausstellungen gezählt, die sich auch im 19. Jahrhundert entwickelten. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Von der Regierung Karl Albert VII. bis zur Gegenwart ; mit 7 Taf. i. Kupferdruck, 1 Doppeltaf. i. Zinkographie u. vielen Zeichnungen i. Texte. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Straub, München, 1901 [...]
    [...] 1901. Seite/Nr.: 2948; „Ludwig II., König von Bayern : sein Leben und Wirken auf Medaillen und Münzen ; Ausstellung zum 150. Geburtstag ; [vom 04.05.1995 bis 13.08.1995 in der Staatlichen Münzsammlung München]“. Staatliche Münzsammlung, München, 1995. Seite/Nr.: 130 [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "LUDWIG II - KOENIG V. BAYERN"; Kopf nach rechts, darunter Signatur. Außen Schriftkreis. Rückseite: Aufschrift "ZUR ERINNERUNG AN DIE INTERNATIONALE KUNST UND INDUSTRIE AUSSTELLUNG. MÜNCHEN 1869 Auf Säulen: KUNST - INDUSTRIE"; Weibliche Gestalt thront zwischen zwei Säulen, darauf Schrift, davor und daneben Embleme von Kunst und Industrie. Außen Schriftkreis. König Ludwig II., der 1864 seinem früh verstorbenen Vater nachfolgte, war wohl die schillerndste Persönlichkeit auf dem bayerischen Königsthron. Für diese Einschätzung ist jedoch nicht sein eher zurückhaltendes Regierungshandeln verantwortlich, sondern seine großen und äußerst kostspieligen Bauprojekte [...]
    [...] Bronzemedaille auf die Kunst- und Industrieausstellung in München 1869 [...]
  • Silbermedaille in Talergröße auf die Errichtung der Luitpoldbrücke in München
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    [...] die Prinzregentenzeit noch heute verklärend als "Goldenes Zeitalter" Bayerns tituliert. Mit dieser Medaille wurde die Fertigstellung der Luitpoldbrücke in München 1891 gefeiert. In Größe und Gewicht wurde hierbei an die Tradition der Geschichtstaler angeknüpft. Allerdings ist weder diese Medaille noch ähnliche Produkte in die Talerreihe einzureihen, da ihnen die Anerkennung als Zahlungsmittel fehlte. Standardzitierwerk: K. Gebhardt, „Alois Börsch : königlich-bayerischer Münz- und Hofmedailleur ; 1855 - 1923“. Staatliche Münzsammlung, München, 1998. Seite/Nr.: 201 [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "LUITPOLD PRINZ-REGENT VON BAYERN"; Brustbild nach links, darunter Signatur. Außen Schriftkreis. Rückseite: Aufschrift "LUITPOLDBRÜCKE IN MÜNCHEN. ERRICHTET I. D. JAHREN 1890-91"; Ansicht der Luitpoldbrücke, darunter königlicher Wappenschild mit Lorbeer- und Palmzweigen. Darüber und darunter Schrift. Prinzregent Luitpold wurde 1821 als dritter Sohn König Ludwigs I. geboren und war als nachgeborener Sohn nie für die Thronfolge vorgesehen. Als jedoch sein Neffe, König Ludwig II. von Bayern, der „Märchenkönig“, 1886 entmündigt wurde und dessen Nachfolger, Luitpolds jüngerer Neffe Otto, auf Grund seines Geisteszustands nicht regierungsfähig war, übernahm Luitpold [...]
    [...] Silbermedaille in Talergröße auf die Errichtung der Luitpoldbrücke in München [...]
  • Preismedaille für die Internationale Kunstausstellung in München
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    [...] Bayern. Luitpolds Regierungsstil kann wohl als abwartend bezeichnet werden und war, vor allem im Rückblick, von einer großen Kontinuität gekennzeichnet. Teilweise wird die Prinzregentenzeit noch heute verklärend als "Goldenes Zeitalter" Bayerns tituliert. Die Rückseite dieser Medaille wurde erstmals 1879 zur Internationalen Kunstausstellung in München ausgegeben und an die Preisträger, also herausragende Künstler, verliehen. Allerdings wurde dieser Medaillentyp auch in den folgenden Jahren weiterhin als Preismedaille genutzt. Auch diese Medaille, die unter Prinzregent Luitpold entstand, nutzte die bekannte Rückseite von Anton Scharff weiter. Damit dürfte diese Medaillenrückseite die am häufigsten [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "LUITPOLD PRINZ-REGENT - VON BAYERN"; Brustbild nach links. Außen Schriftkreis. Rückseite: Aufschrift "INTERNATIONALE KUNST - AUSSTELLUNG IN MÜNCHEN"; Weibliche Allegorie thront umgeben von Zeichen der Künste und hält zu beschreibende Tafel in der Hand. Oben Schrift. Prinzregent Luitpold wurde 1821 als dritter Sohn König Ludwigs I. geboren und war als nachgeborener Sohn nie für die Thronfolge vorgesehen. Als jedoch sein Neffe, König Ludwig II. von Bayern, der „Märchenkönig“, 1886 entmündigt wurde und dessen Nachfolger, Luitpolds jüngerer Neffe Otto, auf Grund seines Geisteszustands nicht regierungsfähig war, übernahm Luitpold als Prinzregent die Regierungsgeschäfte [...]
    [...] Preismedaille für die Internationale Kunstausstellung in München [...]
  • Biermarke des Churfürstlichen weißen Brauamts München von 1766
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    [...] Bayerischen Akademie der Wissenschaften und der Einführung der allgemeinen Schulpflicht ein sehr verdienstvoller Förderer von Bildung und Wissenschaft. Diese Braumarke des kurfürstlichen weißen Brauamts in München trägt neben der Datierung auch eine Wertangabe I. Worauf sich diese Zahl bezieht ist jedoch nicht klar. In Frage kämen Werte von einem Kreuzer, einem Fass oder sogar noch größere Einheiten. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2227 [...]
    [...] Biermarke des Churfürstlichen weißen Brauamts München von 1766 [...]
  • Bürgermeistermedaille der Au in München (Abschlag des Rückseitenstempels)
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    [...] fünftürmige Mauerkrone hinzu. Alternativ zum Wappen auf dem Revers wurde auch schlicht der Name der Gemeinde eingraviert. Mit dem Ende der Monarchie am 7. November 1918 wurde das Bildnis des Königs auf der Medaillenvorderseite durch das Wappen des neu gegründeten Freistaates Bayern ersetzt. Geprägt wurden die Stücke durchwegs von dem Hauptmünzamt in München, das im 19. Jahrhundert auch eine Reihe von Abschlägen der Rückseitenstempel ausgab. Diese Stücke ziert entsprechend nur mehr das jeweilige Wappen, während die ursprüngliche Vorderseite mit dem Monarchenporträt freilich fehlt. Standardzitierwerk: R. Bucher, „Die bayerischen Bürgermeistermedaillen, Dienstzeichen für die Gemeindevorsteher, für die [...]
    [...] Bürgermeistermedaille der Au in München (Abschlag des Rückseitenstempels) [...]