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  • Bürgermeistermedaille von München
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    [...] neu gegründeten Freistaates Bayern ersetzt. Geprägt wurden die Stücke durchwegs von dem Hauptmünzamt in München, das im 19. Jahrhundert auch eine Reihe von Abschlägen der Rückseitenstempel ausgab. Diese Stücke ziert entsprechend nur mehr das jeweilige Wappen, während die ursprüngliche Vorderseite mit dem Monarchenporträt freilich fehlt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Von der Regierung Karl Albert VII. bis zur Gegenwart ; mit 7 Taf. i. Kupferdruck, 1 Doppeltaf. i. Zinkographie u. vielen Zeichnungen i. Texte. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Straub, München, 1901. Seite/Nr.: 2698 [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "LUDWIG I KOENIG - VON BAYERN"; Brustbild im Krönungsornat nach rechts, außen Schrift. Rückseite: Aufschrift "MÜNCHEN"; Wappen mit Mauerkrone, darunter Schrift. Silberne und goldene Ketten mit zum Teil daran befestigten Anhängern und Medaillen waren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bei Amts- und Würdenträgern lediglich Statussymbole, nicht aber Insignien. Dies sollte sich mit der französischen Revolution ändern: Das proklamierte Ende der ständischen Gesellschaft machte auch in Bayern neue Dienstzeichen für Amtsträger erforderlich. Von 1806‒1918 zeigen die Vorderseiten der Bürgermeistermedaillen das Porträt des regierenden bayerischen Königs, während die [...]
  • Bürgermeistermedaille von München
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    [...] neu gegründeten Freistaates Bayern ersetzt. Geprägt wurden die Stücke durchwegs von dem Hauptmünzamt in München, das im 19. Jahrhundert auch eine Reihe von Abschlägen der Rückseitenstempel ausgab. Diese Stücke ziert entsprechend nur mehr das jeweilige Wappen, während die ursprüngliche Vorderseite mit dem Monarchenporträt freilich fehlt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Von der Regierung Karl Albert VII. bis zur Gegenwart ; mit 7 Taf. i. Kupferdruck, 1 Doppeltaf. i. Zinkographie u. vielen Zeichnungen i. Texte. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Straub, München, 1901. Seite/Nr.: 2698 [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "LUDWIG I KOENIG - VON BAYERN"; Brustbild im Krönungsornat nach rechts, außen Schrift. Rückseite: Aufschrift "MÜNCHEN"; Wappen mit Mauerkrone, darunter Schrift. Silberne und goldene Ketten mit zum Teil daran befestigten Anhängern und Medaillen waren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bei Amts- und Würdenträgern lediglich Statussymbole, nicht aber Insignien. Dies sollte sich mit der französischen Revolution ändern: Das proklamierte Ende der ständischen Gesellschaft machte auch in Bayern neue Dienstzeichen für Amtsträger erforderlich. Von 1806‒1918 zeigen die Vorderseiten der Bürgermeistermedaillen das Porträt des regierenden bayerischen Königs, während die [...]
  • Bürgermeistermedaille von München
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    [...] neu gegründeten Freistaates Bayern ersetzt. Geprägt wurden die Stücke durchwegs von dem Hauptmünzamt in München, das im 19. Jahrhundert auch eine Reihe von Abschlägen der Rückseitenstempel ausgab. Diese Stücke ziert entsprechend nur mehr das jeweilige Wappen, während die ursprüngliche Vorderseite mit dem Monarchenporträt freilich fehlt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Von der Regierung Karl Albert VII. bis zur Gegenwart ; mit 7 Taf. i. Kupferdruck, 1 Doppeltaf. i. Zinkographie u. vielen Zeichnungen i. Texte. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Straub, München, 1901. Seite/Nr.: 2513 [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "MAXIMILIAN IOSEPH KÖNIG VON BAIERN"; Brustbild nach rechts, darunter Signatur: LOSCH; außen Schrift. Rückseite: Aufschrift "MÜNCHEN"; Wappen mit Mauerkrone, darunter Schrift. Silberne und goldene Ketten mit zum Teil daran befestigten Anhängern und Medaillen waren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bei Amts- und Würdenträgern lediglich Statussymbole, nicht aber Insignien. Dies sollte sich mit der französischen Revolution ändern: Das proklamierte Ende der ständischen Gesellschaft machte auch in Bayern neue Dienstzeichen für Amtsträger erforderlich. Von 1806‒1918 zeigen die Vorderseiten der Bürgermeistermedaillen das Porträt des regierenden bayerischen Königs [...]
  • Aluminiumpfennig von 1917 aus München
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    [...] was ihn jedoch nicht davor schützte als erster deutscher Monarch sein Amt zu verlieren. Seine Volksnähe und seine Liebe für die Landwirtschaft brachten ihm auch den Spitznamen als "Millibauer" ein. Die Münzprägung in den unedlen Metallen war reichsweit einheitlich und die bayerischen Prägung lassen sich nur durch das Münzzeichen der Prägestätte München zuweisen. Ab 1914 wurden kaum noch Edelmetallmünzen geprägt und selbst die Prägung der Pfennige in Kupfer wurde 1916 eingestellt. Sie wurden durch Aluminiumpfennige wie diesen abgelöst. Dies war dem Mangel an kriegswichtigen Metallen in den letzten Kriegsjahren geschuldet. Standardzitierwerk: „Grosser deutscher Münzkatalog von 1800 bis heute : [mit [...]
  • Silbermedaille zum Oktoberfest in München
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    [...] rechts, darunter Signatur. Rückseite: Aufschrift "ZUR FEYER DES OCTOBERFESTES IN MÜNCHEN"; Im Eichenkranz fünfzeilige Schrift. Kurfürst Maximilian IV. Joseph der König Maximilian I. Joseph. Nur wenige Tage vor der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 wechselte Maximilian I. die Seiten. Diese Hinwendung zu Österreich sicherte auch längerfristig die Königskrone für Bayern. Unter seiner bis 1825 dauernden Regentschaft setzte Maximilian mit seinem Minister Montgelas grundlegende Reformen der Verwaltung durch und erließ 1808 und 1818 die ersten beiden Verfassungen Bayerns. Diese Medaille wurde anlässlich des Oktoberfests in München ausgegeben. Der Entstehungszeitraum lässt sich nur grob auf die Zeit zwischen [...]
    [...] zwischen 1825 und 1843 festlegen, was ungefähr der Wirkungszeit des Medailleurs entspricht. Literatur allgemein: J. Hauser, „Die Münzen und Medaillen der im Jahre 1156 gegründeten Haupt- und Residenzstadt München : mit Einreihung jener Stücke, welche hierauf Bezug haben ; systematisch geordnet, zum Teil neu beschr., mit biograph.-hist. Notizen u. 42 Lichtdrucktaf. vers.“. Hauser, München, 1905. Seite/Nr.: 648 [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Mauritiusbruderschaft in der Augustinerkirche in München
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    [...] Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Die vorliegende Wallfahrtsmedaille wurde im 18. Jahrhundert auf die Mauritiusbruderschaft für Militär- und Hofbedienstete gefertigt. Ansässig war die Bruderschaft in der ehemaligen Klosterkirche St. Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist der Augustiner-Eremiten in München. Auf der Rückseite wird die im Johannesevangelium (11, 1‒45) erzählte Auferweckung des Lazarus abgebildet. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus Nachf. Münzhandlung ; 306.1982“. Frankfurt (Main), 1982 [...]
  • Braumarke des Malthe Bräuhauses in München
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "MALTHE BRÄUHAUS MÜNCHEN"; Dreizeilige Schrift unter Stern im Girlandenkreis. Die zeitliche Zuordnung dieser Braumarke ist schwierig. Am wahrscheinlichsten dürfte wohl ein Entstehungszeitraum zwischen 1781 und 1800 sein. Ebenso unsicher ist der Verwendungszweck dieser Braumarke, da zwar das Brauhaus angegeben ist, jedoch jede Wertangabe fehlt. Als gesichert darf hingegen gelten, dass dieses Münchner Brauhaus im 18. Jahrhundert bestand, zum Malteserorden gehörte und wohl auch florierte. Standardzitierwerk: J. Neumann, „Beschreibung der bekanntesten Kupfermünzen ; Bd. 1“. Ed. Leipzig, Leipzig, 19651858. Seite/Nr.: 6864 [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt zum Paulanerkloster in München
  • Bürgermeistermedaille der Au in München (Abschlag des Rückseitenstempels)
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    [...] fünftürmige Mauerkrone hinzu. Alternativ zum Wappen auf dem Revers wurde auch schlicht der Name der Gemeinde eingraviert. Mit dem Ende der Monarchie am 7. November 1918 wurde das Bildnis des Königs auf der Medaillenvorderseite durch das Wappen des neu gegründeten Freistaates Bayern ersetzt. Geprägt wurden die Stücke durchwegs von dem Hauptmünzamt in München, das im 19. Jahrhundert auch eine Reihe von Abschlägen der Rückseitenstempel ausgab. Diese Stücke ziert entsprechend nur mehr das jeweilige Wappen, während die ursprüngliche Vorderseite mit dem Monarchenporträt freilich fehlt. Standardzitierwerk: R. Bucher, „Die bayerischen Bürgermeistermedaillen, Dienstzeichen für die Gemeindevorsteher, für die [...]
  • Bürgermeistermedaille von Grafing bei München (Abschlag des Rückseitenstempels)
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    [...] fünftürmige Mauerkrone hinzu. Alternativ zum Wappen auf dem Revers wurde auch schlicht der Name der Gemeinde eingraviert. Mit dem Ende der Monarchie am 7. November 1918 wurde das Bildnis des Königs auf der Medaillenvorderseite durch das Wappen des neu gegründeten Freistaates Bayern ersetzt. Geprägt wurden die Stücke durchwegs von dem Hauptmünzamt in München, das im 19. Jahrhundert auch eine Reihe von Abschlägen der Rückseitenstempel ausgab. Diese Stücke ziert entsprechend nur mehr das jeweilige Wappen, während die ursprüngliche Vorderseite mit dem Monarchenporträt freilich fehlt. Standardzitierwerk: R. Bucher, „Die bayerischen Bürgermeistermedaillen, Dienstzeichen für die Gemeindevorsteher, für die [...]