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  • Brunn, Heinrich von [Bibliothekar, Archäologe 1822-1894]
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    [...] Brunn, Heinrich von [Bibliothekar, Archäologe 1822-1894] [...]
  • Pfennig des Bamberger Bischofs Heinrich von Bilversheim
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Barhäuptiges, frontales Brustbild, hält in der Rechten ein Kreuz. Außen Wulstreif und Sternchen. Rückseite: Kirchengebäude mit Spitzgiebel und zwei Türmen, darunter sechsblätterige Rose. Heinrich von Bilversheim folgte 1242 auf den abgesetzten Elekten Poppo von Andechs und geriet kurz nach seiner Wahl in Gefangenschaft. Aus dieser musste er sich mit einem hohen Lösegeld freikaufen. Seine Wahl verdankte Heinrich, der als Ministerialer einem niederen Stand angehörte, seiner Nähe und vertrauensvollen Arbeit für Kaiser Friedrich II. Allerdings wechselte er 1245 die Seiten und wurde zu einem entschiedenen Gegner Friedrichs. Die damit verbundenen Konflikte zerrütteten die [...]
    [...] Pfennig des Bamberger Bischofs Heinrich von Bilversheim [...]
  • Bamberger Sedisvakanztaler von 1693
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    [...] Aufschrift "CAPITVL BAMBERG TEMPORE INTERREGNI"; Heiliger Kaiser Heinrich II. mit Zepter und Reichsapfel auf gothischem Thron. Außen Linien- und Schriftkreis. Rückseite: Aufschrift "INSIGNIA PRINCIPATVS BAMBERGENSIS"; Bamberger Löwenwappen, zwischen den Hinterpranken die Münzmeistersignatur und die Jahreszahl. Außen Linien- und Schriftkreis. Dieser Taler wurde auf die Sedisvakanz des Bamberger Bischofsstuhls im Jahr 1693 ausgegeben. Die Sedisvakanz bezeichnet die Zeitspanne zwischen dem Tod oder der Amtsniederlegung des alten Bischofs und dem Amtsantritt des neu gewählten Bischofs. Solche Phasen konnten in der Geschichte sehr kurz sein, wenn bereits ein Nachfolger feststand, oder auch lange Zeit [...]
    [...] Sedisvakanzen konten auch Münzen und Medaillen ausgegeben werden. Diese Tradition wurde im Vatikan auch während der letzten Sedisvakanz zwischen dem Rücktritt Benedikts XVI. und der Wahl von Franziskus fortgeführt, so dass auch im Jahr 2013 Sedisvakanzmünzen geprägt wurden. Diese Bamberger Medaille zeigt auf der Vorderseite den Heiligen Kaiser Heinrich II. und auf der Rückseite das Bamberger Bistumswappen. Standardzitierwerk: W. Krug, „Die Münzen des Hochstifts Bamberg : 1007 bis 1802. Süddeutsche Münzkataloge ; Bd. 9“. Verl. der Münzen- und Medaillenhandlung, Stuttgart, 1999. Seite/Nr.: 356 [...]
  • Bamberger Sedisvakanzmedaille von 1753
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    [...] Abschnitt Schrift. Rückseite: Aufschrift "S PATRONOR - AVSPICIIS Im Abschnitt: SALUS FUNDATIONIS SUPREMA LEX ESTO MDCCLIII"; Kaiser Heinrich II. reitet nach rechts, im Hintergrund Bamberger Dom, über ihm halten zwei Engel einen Stifterschild. Außen und im Abschnitt Schrift. Diese Medaille wurde auf die Sedisvakanz des Bamberger Bischofsstuhls im Jahr 1753 ausgegeben. Die Sedisvakanz bezeichnet die Zeitspanne zwischen dem Tod oder der Amtsniederlegung des alten Bischofs und dem Amtsantritt des neu gewählten Bischofs. Solche Phasen konnten in der Geschichte sehr kurz sein, wenn bereits ein Nachfolger feststand, oder auch lange Zeit in Anspruch nehmen. So dauerte die längste päpstliche Sedisvakanz [...]
    [...] im Vatikan auch während der letzten Sedisvakanz zwischen dem Rücktritt Benedikts XVI. und der Wahl von Franziskus fortgeführt, so dass auch im Jahr 2013 Sedisvakanzmünzen geprägt wurden. Diese Bamberger Medaille zeigt auf der Vorderseite den Heiligen Georg als Drachentöter und auf der Rückseite den reitenden Bistumsgründer, den Heiligen Kaiser Heinrich II., vor dem Bamberger Dom. Standardzitierwerk: K. F. Zepernick, „Die Capitels- und Sedisvacanzmünzen und Medaillen der Deutschen Erz- Hoch- und unmittelbaren ReichsStifter“. Gebauersche Buchh., Halle, 1822. Seite/Nr.: 67 [...]
  • Bamberger Sedisvakanzmedaille von 1757
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    [...] Kaiser Heinrich II., umgeben von den Wappen der Mitglieder des Domkapitels, darüber eine Krone. Oben und unten Schrift. Rückseite: Aufschrift "VACANS NON VACAT Unten: INTERREGN CAP ECCL IMP BAMB"; Unter Baldachin mit 20 Augen und dem allsehenden Auge steht ein leerrer Stuhl, zu seinen Seiten zwei Postamente, darauf Mitra, Krummstab und Kreuzstab, bzw. Schwert und Kronen. Oben und unten Schrift. Diese Medaille wurde auf die Sedisvakanz des Bamberger Bischofsstuhls im Jahr 1757 ausgegeben. Die Sedisvakanz bezeichnet die Zeitspanne zwischen dem Tod oder der Amtsniederlegung des alten Bischofs und dem Amtsantritt des neu gewählten Bischofs. Solche Phasen konnten in der Geschichte sehr kurz sein, wenn [...]
    [...] drei Jahre. Während solcher Sedisvakanzen konten auch Münzen und Medaillen ausgegeben werden. Diese Tradition wurde im Vatikan auch während der letzten Sedisvakanz zwischen dem Rücktritt Benedikts XVI. und der Wahl von Franziskus fortgeführt, so dass auch im Jahr 2013 Sedisvakanzmünzen geprägt wurden. Diese Medaille zeigt den Bistumsgründer Kaiser Heinrich II. umgeben von den Wappen der Domherren auf der Vorderseite. Die Rückseite war hingegen dem Sinnbild des leeren Bischofsstuhls vorbehalten, über dem das göttliche Auge als Zeichen der göttlichen Vorsehung schwebt. Standardzitierwerk: K. F. Zepernick, „Die Capitels- und Sedisvacanzmünzen und Medaillen der Deutschen Erz- Hoch- und unmittelbaren [...]
  • Barmherzige Schwestern vor einem Wahllokal in München, 19. Januar 1919