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  • Residenz München
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    [...] de Die Residenz entwickelte sich aus einer kleinen, 1385 erbauten Wasserburg und war bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der Wittelsbacher Herrscher. Hervorzuheben sind das Antiquarium, der größte profane Renaissancesaal nördlich der Alpen, die Räume aus dem frühen 17. Jahrhundert (u.a. Reiche Kapelle, Steinzimmer und Trierzimmer), die prunkvollen Schöpfungen des Rokoko (Ahnengalerie und Reiche Zimmer von François Cuvilliés d.Ä.) sowie der durch Leo von Klenze geschaffene klassizistische Königsbau. Daneben werden Spezialsammlungen gezeigt: Tafelsilber, Reliquien, Paramente, Bronzen sowie Porzellane aus Europa und Ostasien. Die Dauerausstellung Europäische Miniaturen: Sammlung Nottbohm ist im Rundgang der Residenz München zu sehen, eine "Bildergalerie des kleinen Formats", die einen umfassenden Überblick über die Vielfalt der Miniaturmalerei vom 16. bis zum 19. Jahrhundert bietet. en The Residenz originated as a small moated castle, built in 1385, and was gradually expanded by the Wittelsbach rulers who used it until 1918 as their residence and seat of government. Highlights are the Antiquarium (Hall of Antiquities), the largest secular Renaissance hall north of the Alps, the early 17th-century rooms, including the Reiche Kapelle (Ornate Chapel), the Steinzimmer (Stone Rooms) and the Trierzimmer (Trier Rooms), the magnificent Rococo Rooms (Ancestral Gallery and Ornate Rooms by François Cuvilliés the Elder) and the neoclassical Königsbau (King's Tract) created by Leo von Klenze. Also on display are special collections such as silver, ecclesiastical vestments and porcelain from the 18th century and East Asia. The tour of the Residenz comprises the remarkable Nottbohm Collection of European Miniatures, an extensive collection of fine miniatures dating from the late sixteenth century to the mid-nineteenth. de Festsaalbau (Nordfassade), Leo von Klenze, 1832-42 Antiquarium, Simon Zwitzel (Bau), 1568-71, Friedrich Sustris (Ausstattung), 1581-1600 Antiquarium, Estrade Grüne Galerie, François Cuvilliés d.Ä., 1731-37 Reiche Zimmer, Konferenzzimmer, François Cuvilliés d.Ä., 1730-33 Königsbau, Appartement der Königin, Schreibkabinett, Leo von Klenze, 1826-35 Kurfürstenzimmer, Gelbes Kabinett, Nähtischchen [...]
  • Schatzkammer der Residenz München
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    [...] de Die Schatzkammer der Wittelsbacher, 1565 von Herzog Albrecht V. begründet, zählt zu den bedeutendsten ihrer Art in Europa. Die Bestände umfassen Spätantike und Mittelalter, z.B. Arnulfciborium (um 890) und Giselakreuz (nach 1006), Spätgotik und Renaissance wie die Statuette des St. Georg bis hin zu Barock und Klassizismus. Es finden sich Meisterwerke aus Bergkristall, Edelsteinen und Elfenbein, kirchliche Kunst, Orden und Insignien, Tafelgerät und Toilettegarnituren der Nürnberger und Augsburger Goldschmiedekunst sowie exotisches Kunsthandwerk. en The Wittelsbachs' Treasury, founded in 1565 by Duke Albrecht V, is one of the most important of its kind in Europe. The collection covers the late Graeco-Roman period and the Middle Ages, with exhibits such as the Ciborium of King Arnulf (around 890) and the Cross of Queen Gisela (after 1006), the late Gothic and Renaissance periods, with the statuette of St George (photo), created between 1586 and 1597, and the baroque and neoclassical eras. Among the treasures are priceless objects made of rock crystal, gems and ivory, as well as religious art, orders and insignia, tableware and toilet sets designed by Nuremberg and Augsburg goldsmiths and exotic craftwork. de Krone des bayerischen Königreichs auf zugehörigem Präsentationskissen, Paris 1806/07 Josephskanne, Bergkristall, Saracchi-Werkstatt, Mailand 1579 Prunkpokal Herzog Albrechts V. von Bayern, sogenannter „Saphirpokal“, Hans Reimer, München 1563 Statuette des Ritters St. Georg, Augsburg und München 1586-1597/1638-1641 [...]
  • Prunkschreibtisch in der Residenz München
  • Pultsekretär in der Residenz München
  • Prunkspieltisch in der Residenz München
  • Kabinettschrank in der Residenz München
  • Cuvilliés-Theater in der Residenz München
  • Sessel aus dem Salon der Königin Therese nach einem Entwurf von Leo von Klenze
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    [...] de Beschreibung Berühmt ist Leo von Klenze (1784-1864) heute vor allem für seine klassizistischen Bauwerke. Viele davon schuf er im Auftrag des bayerischen Königs Ludwig I. (1786-1868) für dessen städtebauliche Projekte in München, z.B. die Glyptothek und die Ruhmeshalle. Klenze war aber - wie viele Architekten früherer Jahrhunderte - auch als Innenarchitekt und "Designer", wie wir heute sagen würden, äußerst rührig. Zum Mobiliar des Salons von Königin Therese (1792-1854), zu dem dieser Sessel gehört, haben sich zwei Entwurfszeichnungen Klenzes in der Staatlichen Graphischen Sammlung in München erhalten. Eines der beiden Blätter zeigt die Sitzmöbel-Entwürfe. Die vollständige erhaltene Garnitur umfasst ein Kanapee sowie sechs Sessel und 20 Stühle. Die hölzernen Möbel mit Zinngussappliken sind vergoldet. Die Rosshaarpolster sind mit einem (mittlerweile erneuerten) roten Seidendamast bezogen. An antike Formen erinnernde Ornamente zieren das Mobiliar. Das Kanapee besitzt Armlehnen in Form von Schwänen. Schwäne waren als Dekorationsmotiv in dieser Zeit gerade in Räumlichkeiten der Damen sehr beliebt, stehen sie doch für lebenslange Treue. Für die Rückenbretter der Sessel und Stühle plante Klenze ebenfalls ein Schwanenmotiv, in der Ausführung wurde der Schwan auf ein ausgestrecktes Flügelpaar reduziert. In Entwurf und Ausführung durch eine Vielzahl hochspezialisierter Kunsthandwerker steht dieser Sessel für die Spitzenleistungen der Münchner Möbelkunst in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Cordula Mauß CC BY-NC-SA 4.0 en Description Today, Leo von Klenze (1784-1864) is mainly famous for his classicist buildings. Many of these were commissioned by the Bavarian King Louis I (1786-1868) for his urban development projects in Munich, e.g. the Glyptothek and the Ruhmeshalle (Hall of Fame). As many other architects of earlier centuries, Klenze was, however, also extremely active as an interior architect and as a "designer". The furnishings of the salon of Queen Therese (1792-1854) to which this armchair belonged, are preserved by two of Klenze's sketches extant in the Staatliche [...]
    [...] stretched-out pair of wings. Designed and executed by a large number of highly specialised artisans, this armchair represents the outstanding achievements of the art of furniture in Munich during the first half of the nineteenth century. Cordula Mauß CC BY-NC-SA 4.0 Residenzmuseum München [...]
  • Doppelschreibschrank mit Uhr im Neuen Schloss Schleißheim
  • Ruhmeshalle und Bavaria