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  • Bronzemedaille auf 700 Jahre Wittelsbacherherrschaft in Bayern
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    [...] der in einem Brief König Wilhelm von Preußen die Kaiserkrone antrug. In seine Regierungszeit fiel auch das 700-jährige Jubiläum des Hauses Wittelsbach auf dem bayerischen Thron. Zu diesem Anlass wurde auch diese Bronzemedaille von Drentwett herausgebracht. Um die lange Tradition herauszustellen wurde Herzog Otto I. von Bayern, der erste Wittelsbacherherzog, in einem nicht in das ausgehende 12. Jahrhundert passenden Ornat dargestellt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Von der Regierung Karl Albert VII. bis zur Gegenwart ; mit 7 Taf. i. Kupferdruck, 1 Doppeltaf. i. Zinkographie u. vielen Zeichnungen i. Texte. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Straub, München [...]
  • Bronzemedaille von Karl Goetz auf 750 Jahre Wittelsbacher in Bayern
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    [...] Bayern 1918 wurde er jedoch zum letzten bayerischen Kronprinzen. Während des Zweiten Weltkriegs lebte er zunächst im Exil in Italien. Dort konnte er 1944 der Deportation in ein Konzentrationslager entgehen, während seine Frau und seine Kinder das Kriegsende im Konzentrationslager Flossenbürg erlebten. Diese Medaille sollte an 750 Jahre Wittelsbacherherrschaft in Bayern erinnern. Karl Goetz entschied sich daher bei der Vorderseite für die Verleihung des Herzogtums Bayern durch Kaiser Friedrich Barbarossa an Otto von Wittelsbach 1180. Für die Rückseite wählte er ein Zitat aus der anlässlich des Jubiläums gehaltenen Rede des Kronprinzen Rupprecht. Standardzitierwerk: G. W. Kienast, „The Medals of [...]
  • Medaille Kurfürst Karl Albrechts bzw. Kaiser Karls VII. für Clemens Franz de Paula
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    [...] Erben Bayerns geworden. Jedoch überlebte keines der Kinder von Clemens Franz das Kindesalter und auch er selbst starb bereits sieben Jahre vor Max III. Joseph, so dass es nie zu dieser Erbschaft kommen sollte und Bayern an die Pfälzer Linie fiel. Die vorliegende Medaille ist Clemens Franz und seiner Gattin Maria Anna aus der Pfälzer Linie der Wittelsbacher gewidmet. Wahrscheinlich wurde sie noch von Kaiser Karl VII. zur Hochzeit des Paares ausgegeben, was jedoch nicht gesichert ist. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2014 [...]
  • Halbtaler Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf das Reichsvikariat von 1792
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Halbtaler wurde auf die Übernahme des Reichsvikariats durch Karl Theodor 1792 in München ausgegeben. Das bedeutete, dass er die Reichsgeschäfte in der Zeit zu führen hatte, in der nach dem Tod des alten noch kein neuer Kaiser gewählt war. Standardzitierwerk: W. Hahn und Hahn-Zelleke, A., „Die Münzen [...]
  • Medaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf seine Goldene Hochzeit und das 50ste Kaiserjubiläum Karls VII.
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille mit dem Portrait Kaiser Karls VII. wurde 1792 von Karl Theodor ausgegeben. Sie feiert sowohl das 50-jährige Jubiläum der Kaiserkrönung Karls VII., als auch die Goldene Hochzeit Karl Theodors. Hierzu wurde ein Vorderseitenstempel von Schega durch einen Rückseitenstempel von Bückle ergänzt [...]
  • Inngolddukat Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1779
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Flussgolddukat wurde offiziell aus den Erträgen der Flussgoldwäscher an der Inn geprägt. Deswegen werden solche Stücke auch Inngolddukaten genannt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2327; W. Hahn und Hahn-Zelleke [...]
  • Goldmedaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf seinen Regierungsantritt von 1777
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    [...] ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille wurde von Kurfürst Karl Theodor auf seinen Regierungsantritt in Bayern 1777 ausgegeben. Ihm und den Zeitgenossen war die Zäsur, die mit seinem Regierungsantritt verbunden war, durchaus bewusst. Nicht nur, dass die Wittelsbacherlinie der Herzöge von Bayern ausgestorben war, sondern auch, dass Bayern nach über 400 Jahren wieder unter dem gleichen Herrscher regiert wurde, wie die Pfalz. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen [...]
  • Silberne Preismedaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern für die Hebammenkunst von 1778
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Preismedaille ist für besondere Leistungen in der Hebammenkunst ausgegeben worden. Möglicherweise hängt die Stiftung dieses Preises auch mit dem frühen Tod des einzigen Sohnes Karl Theodors zusammen. Dieser war 1761 einen Tag nach der Geburt verstorben. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen [...]
  • Medaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf 400 Jahre Universität Heidelberg von 1786
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieses Stück zu 20-Kreuzern wurde 1792 in der Prägestätte Mannheim zum Antritt des Reichsvikariats durch Kurfürst Karl Theodor. Das bedeutete, dass er die Reichsgeschäfte in der Zeit zu führen hatte, in der nach dem Tod des alten noch kein neuer Kaiser gewählt war. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, [...]
  • Silbermedaille der Stadt Augsburg zum 50-jährigen Ehe- und Regierungsjubiläum Kurfürst Karl Theodors 1792
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille wurde 1792 von der Stadt Augsburg zur Huldigung des Kurfürsten Karl Theodor, sowie seines Regierungs- und Ehejubiläums ausgegeben. Besoners interessant ist hierbei die seltene Darstellung der Minerva die Saturn den Zutritt zu einem Tempel verwehrt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die [...]